Frühjahrsmüdigkeit?

Raus ins Grüne!

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Sonne braucht jeder Mensch. Schon für den biblischen König David waren Sonnenstrahlen ein Bild der lebensspendenden göttlichen Liebe. Doch auch auf ganz natürliche Weise hebt das Sonnenlicht die Stimmung. Wenn von März auf April die Lichtstärke um 50 Prozent zunimmt, macht das einfach gute Laune. Dennoch können die Wetterumschwünge in dieser Jahreszeit zu schaffen machen, und die Menschen fühlen sich trotz des Frühlings schlapp und müde.

Ursache: Der Körper muss sich immer wieder umstellen. Das Dauergähnen beenden kann indes schon ein kurzer Spaziergang. Die frische Luft belebt. Auch Atemwegserkrankungen nehmen im Frühling deutlich ab. Aber nicht vergessen: Die Frühlingssonne hat im Unterschied zur Liebe Gottes auch Nebenwirkungen: Bei längerem Lichttanken unbedingt Sonnencreme benutzen, denn die UV-Strahlung ist schon im Mai intensiv!

Datum: 15.04.2006
Quelle: Neues Leben

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