Das Leben kaufen?
Das Unmögliche muss man wenigstens versuchen… oder? Im Sport, im Bildungsbereich, immer wieder gilt es, unmöglich Scheinendes zu überwinden. Doch es gibt etwas, das wirklich unmöglich ist – und gerade hier sollten wir dran wachsen.
Eine Frage der Weisheit
Im gesellschaftlichen Anforderungskatalog für heute steht alles Mögliche: Authentizität, Mehrheitsfähigkeit, Coolness… Was meistens fehlt, ist ein alter biblischer Wert, der uns sehr gut täte: Weisheit.
Auch in Corona-Zeiten
Andere umarmen – das drückt Nähe aus. Abstand und Nähe ist nicht nur in Corona-Zeiten eine wichtige Frage.
Ein anschauliches Beispiel
Im Alten Testament sind zahlreiche Hinweise auf Jesus zu finden. Mindestens 55 spezifische sowie insgesamt über 300. Die Chance, dass sich nur schon acht davon erfüllen würden, liegt bei 1:100 Trillionen.
Verloschen, vergangen, vergessen
«Ich weiss nicht, wie die Spieler heissen», sagt niemand Geringeres als FC Barcelona-Keeper Marc-André ter Stegen. Auf spielerische Art und Weise zeigt dies die Vergänglichkeit … und ermutigt, sich mit dem Ewigen zu beschäftigen.
Wertvolle Impulse
Nicht über das Buch Levitikus wird vermutlich am wenigsten gepredigt, sondern über einen der Propheten: Obadja. Das kürzeste Buch der Bibel (21 Verse) enthält jedoch wertvolle Impulse für den Alltag.
Falsche Vorstellung
Der Autor Randy Alcorn widerspricht der Idee, dass die Menschen in der Ewigkeit keine Erinnerung an ihr irdisches Leben haben werden. Auch findet laut der Bibel die Ewigkeit an einem physischen Ort statt und nicht zwischen den Wolken...
Bei der Schöpfung
Alles, was der perfekte Gott anfasst, ist gut. Das sagte er immer wieder bei der Schöpfung. Und heute? Auf der Erde gibt es nur noch wenig Gutes, viele Menschen zieht es eher zum Bösen. Und tatsächlich wollte Gott alle Menschen eigentlich vernichten.
Heiliger Geist
An Pfingsten schenkte Gott den Christen den Heiligen Geist. Es ist dieselbe Kraft, die Jesus Christus von den Toten auferweckt hat – pures Dynamit für unser Leben.
Himmelfahrt
An Ostern bemalt man wenigstens Eier oder freut sich an den vielen Häschen, die einem aus den Schaufenstern fast entgegenspringen. Aber an Auffahrt? Himmelfahrt? Da gibt es keine Bräuche; nichts, das man «machen» könnte.

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