Oxford-Professor John Lennox
Der britische Mathematiker John Lennox hat in Marburg erklärt, aus welchem Grund Atheisten nicht an Gott glauben – und wie Christen argumentieren können. «Es gibt keinen Widerspruch zwischen Wissenschaft und Glaube», sagte er.
Nicht von Goethe und Goldini
Die Redewendung ist verbreitet und wird gerne zitiert, wenn eine Entscheidung gefällt werden muss: «Niemand kann zwei Herren dienen». Diese Worte sind älter, als wohl viele zunächst denken. Sie gehen zurück auf die Bergpredigt von Jesus.
Gehirnforschung
Während Atheisten glauben, dass es nichts Göttliches gibt, haben Wissenschaftler nun herausgefunden, dass es Atheisten gar nicht gibt. Laut der Forscher sind metaphysische Gedankenprozesse tief im menschlichen Gehirn verankert.
Wortwandel:
Den Begriff «Weltmeister» verbinden wir eindeutig mit Fussball oder anderen Sportarten. Doch tatsächlich wurde dieses Wort schon viel früher verwendet, in einem ganz anderen Zusammenhang: für Gott.
Archäologie
2012 präsentierte die US-Historikerin Karen Leigh King der Öffentlichkeit einen Papyrus-Fetzen, auf dem steht: «Jesus sagte zu ihnen, meine Frau …». Jetzt erwies sich das Fragment als höchstwahrscheinlich echt.
Tim Sanford
Sind unsere Gedanken nur Ströme zwischen einigen Millionen Gehirnzellen, wie Hirnforscher behaupten? Oder ist unser Denken zutiefst mit der Persönlichkeit verbunden, die Gott uns geschenkt hat?
"Cogito, ergo sum" - "Ich denke, also bin ich": Dieser Satz des Philosophen Descartes enthält eine wesentliche Erkenntnis: Denken gehört grundlegend zum Menschsein. Was sagt die Bibel über unsere Fähigkeit, zu denken? Laut der ...
Einige Statements zur Frage, wie Gedanken das Handeln der Menschen beeinflussen.
In folgenden Büchern finden Sie weiterführende Infos zum Thema „Denken“.

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