Es gibt kaum Junk-DNA
Neue Forschungsergebnisse zeigen: Es gibt einen zweiten DNA-Code im menschlichen Körper und es existiert kaum Junk-DNA. Dies könnte die Evolutionstheorie widerlegen, glaubt der Genetiker Peter Borger von der Studiengemeinschaft «Wort und Wissen».
Suche nach dem Anfang von allem
Erfolgreich startete die Ariane-Rakete mit dem Teleskop am ersten Weihnachtsfeiertag. Forscher wollen erkunden, wie das Universum entstand. Nicht viele verbinden Weihnachten mit der Entstehung des Alls und dem Beginn neuen Lebens.
Beleg für Kreuzigung gefunden
Der bisher beste archäologische Nachweis für die Praxis der Kreuzigung in der Römerzeit wurde in Cambridgeshire (Vereinigtes Königreich) gefunden – ein Fussknochen mit einem Nagel, der durch die Ferse geht.
Höchste jüdische Instanz
Erstmals haben israelische Archäologen nach eigenen Angaben die Überreste eines Gebäudes aus der Zeit der Sanhedrin gefunden. Dies war einst die oberste religiöse, politische und juristische Instanz des Judentums.
Studie belegt Aussage der Bibel
Eine Studie der Universität Zürich hat es ans Licht gebracht: Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Bereits das feste Versprechen, freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht.
Nachgeforscht
Weltweit gibt es wenige Symbole, die so oft verwendet werden wie das Herz. Ganz klar, ein Herz steht für Liebe. Und ein gemaltes Herz reicht aus, um jemanden zu sagen, dass man ihn mag. Aber warum sagt man das ausgerechnet mit einem Herzen?
Mathematiker Will Jones
Der Glaube an Gott ist rational, erklärt der Mathematiker Will Jones in einem Gastkommentar auf dem Portal «Christian Today». Er streift dazu durch die Argumente von mehreren Schwergewichten aus verschiedenen Sparten der Wissenschaft.
Atheistin verändert sich
Die Atheistin Sarah Salviander ist von klein auf am Weltall interessiert. Als sie im Studium den Urknall erforscht, entdeckt sie eine erstaunliche Ordnung. Vielleicht sind Christen doch nicht so dumm, wie sie immer denkt?
Die Frau hinter dem «GPS»
42 Jahre arbeitete Gladys West für die US Navy. Die Mathematikerin schuf Grundlagen für verschiedene Satellitenprojekte – darunter ein globales Ortungssystem, das wir heute als «GPS» kennen. Der Orientierungspunkt in ihrem Leben ist Gott.
Das Glaubwürdigkeitspuzzle
Alle paar Monate geht die Behauptung durch die Medien, dass jetzt endlich der ultimative wissenschaftliche Beweis dafür vorliegen würde: «Jesus ist nie auferstanden». Dabei sind es nie echte Beweise, sondern maximal Puzzlesteine.

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