Gehirnforschung
Während Atheisten glauben, dass es nichts Göttliches gibt, haben Wissenschaftler nun herausgefunden, dass es Atheisten gar nicht gibt. Laut der Forscher sind metaphysische Gedankenprozesse tief im menschlichen Gehirn verankert.
Wortwandel:
Den Begriff «Weltmeister» verbinden wir eindeutig mit Fussball oder anderen Sportarten. Doch tatsächlich wurde dieses Wort schon viel früher verwendet, in einem ganz anderen Zusammenhang: für Gott.
Wunder der Schöpfung
Teufelsrochen tauchen tiefer als bisher gedacht. Ihr Hirn wird in Tiefen von bis fast 2'000 Metern von einer «Heizung» gewärmt. Dadurch bleibt dem Tier die Hirnleistung und Sehschärfe auch bei Temperaturen von nur vier Grad erhalten.
Rad aus dem Land der Bibel
Das «E-Biqe» erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 65 Kilometern pro Stunde. Es verfügt über einen Bordcomputer, der per Touch-Screen bedienbar ist. Der israelisch-chinesische Autohersteller «Qoros» hat das neue Rad vorgestellt.
Wunderwerk Känguru
Bei der Vorwärtsbewegung übt der Känguru-Schwanz gleich viel Kraft aus, wie die anderen Beine. Kanadische Forscher entdeckten, dass der Schwanz beim langsamen Gang sogar für kurze Zeit die Hauptantriebsquelle ist.
Wunder der Schöpfung
Der Monarchfalter ist ein absolutes High-Tech-Wesen. Forscher erkannten, dass sich die Tiere mit einem Magnetkompass zurechtfinden. Lichtsensible Magnetsensoren in den Antennen der Schmetterlinge helfen den weiten Weg ins Winterquartier zu finden.
Einst aus Not entstanden
Weil Wasser Mangelware ist, wird es in trockenen Gegenden direkt an die Wurzel geleitet. Die israelische Erfindung der Tröpfchen-Bewässerung geht um die Welt – auch zu Ländern, die eigentlich israelfeindlich sind.
Wunderwerk Froschzunge
Der Schmuckhornfrosch kann Beutetiere erfassen, die schwerer als er selber sind. Forscher sind nun daran, die Froschzunge zu enträtseln und für die Technik zugänglich zu machen.
Wunderwerk Koalas
Der australische Busch lässt Koalas unter hohen Temperaturen leiden. Forscher entdeckten nun, wie sich die Tiere abkühlen. Sie umarmen die Bäume, weil diese kälter als der Rest der Umgebung sind.
Klimawissenschaftlerin:
Katharine Hayhoe ist Klimawissenschaftlerin an der technischen Universität Texas. Und sie ist Christin. Sich um Gottes Schöpfung zu kümmern, stellt sie als sehr christlich dar. So sorge man dafür, dass auch die Nachkommen genug Ressourcen haben.

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