Ärzte geschockt: Toter wacht auf

Einmal Himmel und zurück

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Keine Party in der Hölle. Nach dem Ritt ins Jenseits fand sich Jan McCormick in einer unheimlichen Finsternis wieder. Glücklicherweise was das noch nicht das Ende.
Mauritius: Jan McCormack war 15 Minuten klinisch tot, während er eine übernatürliche Reise in eine neue Welt antrat. Er kam zurück - und ist so lebendig wie noch nie.

"Drei Minuten Blutleere im Gehirn und du bist tot. 15 Minuten ohne Sauerstoff, dann bist du Gemüse", so McCormack. Als dieser auf dem Totenbett wieder aufwachte, füllte jemand gerade den Totenschein aus. "Ich erblickte einen Mann, der mich ansah wie einen Zombie", beschreibt der Neuseeländer den Augenblick nach der Rückkehr. Anschliessend erklärte ein ratloser Arzt, dies könne nur ein übernatürliches Ereignis gewesen sein. Was McCormack nach eigenen Angaben in den 15 Minuten erlebte, überschreitet tatsächlich alle irdischen Möglichkeiten: Er sah Gott.

Verzweifelter Hilferuf

McCormack wurde im April 1982 beim Tauchen auf Mauritius von fünf Meereswespen gestochen. Bereits das Gift einer dieser Quallen reicht aus, um Erwachsene in 20 Minuten zu töten. Als er nun sterbend im Krankenwagen lag, schoss sein Leben an ihm vorbei. "Wenn du mit dem Tod konfrontiert wirst, analysierst du dich selbst und machst keine Witze mehr", so der Taucher. Seine Mutter sagte ihm früher: "Wenn du ein ernsthaftes Problem hast, dann ruf zu Gott." Der Atheist, welcher sich über Christen lustig machte und Jesus verfluchte, wusste aber nicht wie beten. Also schrie er: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, hilf mir beten". McCormack: "Sofort kam mir das Vater unser in den Sinn. Ich betete inbrünstig und lud Jesus ein, mein Leben in seine Hand zu nehmen." Als der Neuseeländer dann im Krankenhaus die Augen schloss, habe er eine Befreiung gespürt. "Ich wusste nicht, dass die Maschinen bereits keine Signale mehr gaben", erinnert er sich. Die Ärzte Boodhun, Luchum und Gareboo waren machtlos.

Begegnungen im Jenseits

McCormack berichtete, dass er sich nach dem Tod in einer unheimlichen Finsternis wiederfand. Er habe Stimmen gehört, die sagten: "Halt das Maul" oder "du hast es verdient, hier zu sein". Sie konnten anscheinend seine Gedanken lesen. "Ich dachte bisher, in der Hölle gebe es dann eine Party. Alles, was man auf der Erde nicht tun kann, sei dort möglich", erzählt McCormack. Was dann geschah, hätte er sich wohl nie träumen lassen. Kurz gesagt: Er sei in die Gegenwart eines Wesens eingetaucht, dessen Licht das Universum zu durchdringen schien und die Arme nach ihm ausstreckte. Als er sich bewusst wurde, dass er vor Gott stand, hätte er sich angesichts seines Lebenswandels mit Sex, Drogen und Rock`n Roll lieber wieder in die Dunkelheit verkrochen. Doch dann habe er eine enorme Liebe gespürt und gewusst, dass Gott ihm verziehen habe".

Paradies muss noch warten

Als der Neuseeländer Gottes Gesicht sehen wollte, habe dieser sich weggedreht. Dafür sei vor ihm eine neue paradiesische Erde erschienen. Als er diese Herrlichkeit sah, wollte er bleiben: "Wer möchte zurückgehen in die Welt mit ihren Kriegen? Niemand hat mich geliebt, da gibt es nichts, zu dem ich zurückkehren könnte?". Doch dann habe er zurückgeschaut und seine Mutter gesehen. "Da ist eine Person, die mich liebt", erkannte er, "wenn ich hier bleibe, wüsste sie nie, ob ich in den Himmel gekommen bin." Dann sah er nach eigenen Angaben Tausende von Menschen. Gott soll gesagt haben: Wenn er nicht zurückkehre, würden diese Leute nie von seiner Existenz erfahren. So entschied er sich zurückzugehen. Und als er seinen Kopf geneigt und die Augen geöffnet habe, sei er unverzüglich im eigenen Körper aufgewacht. Danach habe er in sechs Wochen die Bibel gelesen, die er bis dahin verpönt hatte. "Bevor du zu schnell mit dem Mundwerk bist, ermuntere ich dich, eine Bibel zu besorgen und das Ganze mal zu lesen", rät der Auferweckte.

Quelle: 4telstunde für Jesus

Datum: 17.03.2004

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