Für eine Lüge sterben?

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Bei Angriffen gegen das Christentum wird oft die Verwandlung übersehen, die die Apostel und Jünger erfahren haben. Die Tatsache, dass ihr Leben von Grund auf anders wurde, ist ein deutliches Indiz für die Gültigkeit seines Anspruchs. Der christliche Glaube ist ein historischer Glaube. Wir müssen uns daher bei seiner Untersuchung vor allem auf mündliche und schriftliche - Zeugenaussagen stützen.

Es gibt viele Definitionen von "Geschichte". Ich halte diese für die treffendste: Geschichte ist "bezeugtes Wissen von der Vergangenheit". Wenn jemand dagegen Einwände erhebt, frage ich zurück: "Glauben Sie, dass Napoleon gelebt hat?" Fast immer lautet die Antwort: "Selbstverständlich." "Haben Sie ihn denn gesehen?", hake ich weiter nach, und mein Gesprächspartner verneint erstaunt. "Woher wissen Sie es dann?" Man stützt sich auf zeitgenössische Zeugen!

Meine Definition von Geschichte hat jedoch einen schwachen Punkt. Die Geschichtsschreibung muss zuverlässig sein, sonst wird der Leser falsch informiert. Da es sich auch beim Christentum um "bezeugtes Wissen von der Vergangenheit" handelt, müssen wir fragen: Waren die primären mündlichen Zeugnisse von Jesus glaubwürdig? Können wir sicher sein, dass die Worte und Taten Jesu korrekt wiedergegeben wurden? Ich glaube, ja.

Ich vertraue den Zeugenaussagen der Apostel deswegen, weil elf dieser zwölf Männer den Märtyrertod erlitten. Sie gingen in den Tod, weil sie an die Auferstehung Christi und an Christus als den Sohn Gottes glaubten. Sie wurden gefoltert und ausgepeitscht. Und schliesslich wurden sie mit den grausamsten der damals bekannten Hinrichtungsmethoden zu Tode gebracht:

- Petrus: gekreuzigt
- Andreas: gekreuzigt
- Matthäus: Tod durch das Schwert
- Johannes: natürlicher Tod
- Jakobus: Sohn des Alphäus - gekreuzigt
- Philippus: gekreuzigt
- Simon: gekreuzigt
- Thaddäus: durch Pfeilschuss getötet
- Jakobus: der Bruder Jesu - gesteinigt
- Thomas: mit einem Speer erschlagen
- Bartholomäus: gekreuzigt
- akobus, Sohn des Zebedäus: Tod durch das Schwert

Die übliche Antwort darauf lautet: "Es sind schon viele Menschen für eine Lüge gestorben; was beweist das schon?"
Ja, viele Menschen sind schon für eine Lüge gestorben. Sie selbst hielten sie jedoch für Wahrheit. Wenn die Auferstehung wirklich nicht stattgefunden hat, dann wussten die Jünger darüber Bescheid. Ich finde nirgendwo einen Anhaltspunkt dafür, dass sie irregeleitet waren. Unter diesen Umständen wären diese elf Männer also nicht nur objektiv für eine Lüge gestorben - und hier liegt der Haken -, sondern auch mit dem subjektiven Bewusstsein, dass es eine Lüge war.

Um ihr Verhalten richtig beurteilen zu können, müssen wir verschiedene Faktoren bedenken. Die Apostel waren Augenzeugen all dessen, was sie schriftlich und mündlich weitergaben.

Petrus sagte: "Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unsers Herrn Jesus Christus, sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen" (2. Petr 1,16). Hieraus ersehen wir, dass die Apostel ganz sicher den Unterschied zwischen Mythos, Fabel bzw. Legende und Wirklichkeit kannten.

Johannes betont, dass viele Juden Augenzeugen waren: "Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir betrachtet haben und unsere Hände betastet haben, vom Wort des Lebens - und das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das bei dem Vater war und uns erschienen ist -; was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt, und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus" (1.Joh 1,1-3).

Lukas sagte: "Viele haben es schon unternommen, Bericht zu geben von den Geschichten, die unter uns geschehen sind, wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Wortes gewesen sind. So habe auch ich's für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben" (Lk 1,1-3).

In der Apostelgeschichte beschreibt Lukas dann die vierundvierzig Tage nach der Auferstehung, in denen seine Jünger Jesus mit eigenen Augen beobachten und sich ein genaues Urteil bilden konnten: "Den ersten Bericht habe ich gegeben, lieber Theophilus, von alldem, was Jesus von Anfang an tat und lehrte bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den heiligen Geist Weisung gegeben hatte. Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und liess sich sehen unter ihnen 40 Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes" (Apg 1,1-3).

Johannes leitet den letzten Abschnitt seines Evangeliums mit den Worten ein: "Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buche" (Joh 20,30).

Die Beschreibungen der Augenzeugen handeln in der Hauptsache von der Auferstehung. Die Apostel waren Zeugen von Jesu Auferstehungsleben:

Lukas 24,48 Johannes 15,27
Apostelgeschichte 1,8 Apostelgeschichte 2,24.32
Apostelgeschichte 3,15 Apostelgeschichte 4,33
Apostelgeschichte 5,32 Apostelgeschichte 10,39
Apostelgeschichte 10,41 Apostelgeschichte 13,31
Apostelgeschichte 22,15 Apostelgeschichte 23,11
Apostelgeschichte 26,16 1. Korinther 15,4-9
1. Korinther 15,15 1. Johannes 1,2

Die Apostel mussten zunächst einmal selbst davon überzeugt werden, dass Jesus von den Toten auferstanden war. Zuerst erschien ihnen das absurd. Sie liefen davon und hielten sich versteckt (Mk 14,50). Sie äusserten erhebliche Zweifel. Erst nach einem deutlichen und offensichtlichen Beweis glaubten sie selbst. Dann war da Thomas, der sagte, er würde nicht glauben, dass Christus von den Toten auferstanden sei, bevor er nicht seine Finger in die Nägelmale gelegt hätte. Thomas starb später den Märtyrertod für Christus. War er getäuscht worden? Er gab sein Leben als Pfand für seinen Glauben.

Oder Petrus. Während der Gerichtsverhandlung verleugnete er Christus mehrere Male. Schliesslich verliess er ihn. Doch dann muss etwas mit diesem "Feigling" passiert sein. Nur kurze Zeit nach Christi Kreuzigung und Grablegung trat Petrus in Jerusalem öffentlich auf und predigte trotz Todesandrohung freimütig, Jesus sei der Christus, und er sei auferstanden. Am Ende wurde Petrus kopfüber gekreuzigt. War er getäuscht worden? Was war mit ihm geschehen? Warum war er plötzlich wie umgedreht und kämpfte ohne Rücksicht auf sich selbst für die Sache Jesu? Warum war er bereit, für ihn zu sterben? Die einzige befriedigende Erklärung steht in 1. Korinther 15,5: "… er ist Kephas (Petrus) erschienen" (Joh 1,42).

Ein klassisches Beispiel eines Menschen, der gegen seinen ursprünglichen Willen zu einer neuen Überzeugung kommt, ist Jakobus, der Bruder Jesu (Mt 13,55; Mk 6,3). Obwohl Jakobus nicht zum Kreis der ersten zwölf Jünger gehörte (Mt 10,2-4), wurde er später als Apostel (Gal 1,19) betrachtet - wie auch Paulus und Barnabas (Apg 14,14). Zu Jesu Lebzeiten glaubte Jakobus nicht, dass er der Sohn Gottes sei (Joh 7,5). Zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern hat er sich vielleicht sogar über ihn lustig gemacht. "Du willst, dass die Leute an dich glauben? Warum gehst du dann nicht nach Jerusalem hinauf, um dich zu profilieren?" Es muss Jakobus recht peinlich gewesen sein, dass Jesus umherzog und durch seine kühnen Ansprüche den Namen der Familie verunglimpfte und ihr manchen Spott einbrachte (wenn er zum Beispiel behauptete: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich", Joh 14,6; "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben", Joh 15,5; "Ich bin der gute Hirte und … die Meinen kennen mich", Joh 10,14). Was würden wir wohl denken, wenn unser Bruder solche Behauptungen aufstellte?

Aber irgendetwas muss auch mit Jakobus geschehen sein. Nachdem Jesus tot und begraben war, verkündigte er in Jerusalem die Botschaft, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben sei. Er sei auferweckt worden und lebe. Schliesslich wurde Jakobus einer der Gemeindeleiter von Jerusalem und verfasste ein Buch der Bibel, den Jakobusbrief. Er beginnt mit den Worten: "Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus" - und dies als sein Bruder. Am Ende erlitt auch er den Märtyrertod. Der jüdische Historiker Josephus berichtet, dass er auf Veranlassung des Hohenpriesters Ananias gesteinigt wurde. War Jakobus betrogen worden? Die einzig plausible Erklärung findet sich auch hier in 1. Korinther 15,7: "Danach erschien er Jakobus."

Wenn die Auferstehung eine Lüge war, wussten es die Apostel. Waren sie Komplizen eines riesenhaften Betrugs? Diese Möglichkeit steht im Widerspruch zu dem, was wir über die moralische Qualität ihres gesamten Lebens wissen. Sie lehnten die Lüge kategorisch ab und traten für Ehrlichkeit ein. Immer wieder forderten sie die Menschen auf, sich an die Wahrheit zu halten. In seinem berühmten Buch "Die Geschichte des Niedergangs und Zerfalls des Römischen Reiches" nennt der Historiker Edward Gibbon die "reinere aber auch strengere Moral der ersten Christen" als einen der fünf Gründe für die ungewöhnlich schnelle Verbreitung des Christentums. Michael Green, Rektor des St. John's College in Nottingham, meint, dass "es der Glaube an die Auferstehung war, der die demoralisierten Jünger eines gekreuzigten Rabbi in jene mutigen Zeugen und Märtyrer der ersten Gemeinden verwandelte. Diese eine Überzeugung trennte die Jünger Jesu auch von den anderen Juden und liess sie zu einer Gemeinschaft der Auferstehung werden. Man konnte sie ins Gefängnis werfen, sie auspeitschen, töten, aber sie nicht zum Widerruf ihrer Überzeugung bringen, dass er ›am dritten Tag wieder auferstand‹." 1

Auch der freimütige Auftritt der Apostel, sobald sie von der Tatsache der Auferstehung überzeugt worden waren, lässt es unwahrscheinlich erscheinen, dass alles reiner Schwindel war. Ihre plötzliche Freimütigkeit kam fast über Nacht. Petrus, der Jesus verleugnet hatte, stand sogar unter Todesandrohung auf und verkündete, Jesus sei auferstanden und am Leben. Die staatlichen Behörden nahmen die Schüler Jesu gefangen und züchtigten sie. Doch sie waren bald wieder auf der Strasse, um öffentlich von Jesus zu reden (Apg 5,40-42). Freunden konnte ihre Standfestigkeit und Gegnern ihr Mut nicht entgehen. Zudem fand all das nicht an einem abgelegenen Ort, sondern mitten in Jerusalem statt.

Ohne von der Auferstehung überzeugt zu sein, hätten die Jünger Jesu bestimmt nicht in dieser Weise Folterung und Tod durchstehen können. Die Einmütigkeit ihrer Botschaft und ihres Verhaltens ist beeindruckend. Gewöhnlich ist es fast unmöglich, in einer grossen Gruppe zu einer von allen geteilten Überzeugung zu gelangen, und doch betrachtet jeder von ihnen die Auferstehung als Tatsache. Wenn sie alle verschlagene Betrüger waren, wie erklärt es sich dann, dass keiner von ihnen unter Druck ein Geständnis ablegte?

Der französische Philosoph Blaise Pascal schreibt: "Die Behauptung, die Apostel seien Schwindler, ist ziemlich absurd. Doch verfolgen wir diese Anschuldigung einmal bis zu ihrem logischen Ende: Stellen wir uns also zwölf Männer vor, die sich nach dem Tode Jesu Christi treffen, eine Verschwörung bilden, er sei auferstanden. Das wäre einem Angriff auf die staatlichen und religiösen Strukturen gleichgekommen. Das menschliche Herz ist dem Wankelmut und der Veränderung unterworfen. Es wird durch Versprechungen verlockt und von materiellen Dingen versucht. Wenn daher einer dieser Männer den lockenden Versuchungen oder der deutlichen Sprache von Gefängnis und Folter nachgegeben hätte, so wären alle verloren gewesen."

"Wie konnte es geschehen", fragt Michael Green, "dass aus ihnen, fast über Nacht, unbezähmbare Männer wurden, die in drei Kontinenten dem Widerstand, dem Zynismus, dem Spott, der Bedrängnis, dem Gefängnis und dem Tod trotzten, während sie überall Jesus und die Auferstehung predigten?" 2

Ein unbekannter Schriftsteller beschreibt die Verwandlung, die im Leben der Apostel stattfand: "Am Tag der Kreuzigung waren sie voll Trauer, am ersten Tag der Woche dagegen voll Freude. Bei der Kreuzigung waren sie hoffnungslos, am ersten Tag der Woche strahlten ihre Herzen Sicherheit und Hoffnung aus. Als die Botschaft von der Auferstehung sie das erste Mal erreichte, waren sie skeptisch und nur schwer zu überzeugen, doch nachdem sie einmal Gewissheit erlangt hatten, kamen ihnen nie wieder Zweifel. Was hat wohl in solch kurzer Zeit eine derartige Veränderung in diesen Männern bewirkt? Allein die Tatsache, dass der Körper nicht mehr im Grab lag, hätte sicher nie ihren Mut und ihr Wesen verändern können. Drei Tage reichen nicht aus, um eine Legende entstehen zu lassen, die sie so tiefgreifend berühren konnte. Für das Wachsen einer Legende ist Zeit notwendig. Das psychologische Phänomen der Veränderung erfordert eine befriedigende Erklärung. Denken wir doch an den Charakter der Zeugen, jener Männer und Frauen, denen die Welt die höchste ethische Lehre verdankt, die je existierte, und die diese sogar - nach Aussage ihrer Feinde - in ihrem Leben auslebten. Bedenken wir doch, wie absurd es vom psychologischen Standpunkt aus ist, dass eine kleine Schar zerschmetterter Feiglinge, die sich anderthalb Tage lang in einem Dachgeschoss zusammenkauert, sich wenige Tage später in eine Gruppe verwandelt, die keine Verfolgung mehr zum Schweigen bringen kann.

Und diese dramatische Veränderung schreiben wir dann einer schlechten Erfindung zu, die sie der Welt weiszumachen suchten. Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn."

Kenneth Scott Latourette schreibt dazu: "Die Wirkungen, die die Auferstehung und das Kommen des Heiligen Geistes auf die Jünger ausübte … waren von grosser Bedeutung. Aus entmutigten, desillusionierten Männern und Frauen, die den Tagen nachtrauerten, in denen sie noch gehofft hatten, Jesus sei der, der Israel erlösen würde, wurde eine Schar begeisterter, standhafter Zeugen." 3

Paul Little fragt: "Sind diese Männer, die zur Umwandlung der moralischen Struktur der Gesellschaft beitrugen, denn nun Schwindler oder gar Geisteskranke? Es ist schwieriger, an diese Möglichkeiten zu glauben, als an die Tatsache der Auferstehung. Diese Behauptungen werden nämlich nicht von einem einzigen Beweis gestützt." 4

Die Standfestigkeit der Apostel bis in den Tod hinein kann nicht geleugnet werden. Nach der Encyclopaedia Britannica berichtet Origines, dass Petrus mit dem Kopf nach unten gekreuzigt wurde. Herbert Workman beschreibt den Tod des Petrus wie folgt: "Somit wurde Petrus, wie unser Herr es prophezeit hatte, von einem anderen gegürtet und auf die Strasse des Aurelius hinaus zu seinem Tode geführt - an einen Ort, der nahe den Gärten Neros auf dem Vatikanshügel liegt, an dem so viele seiner Brüder bereits einen grausamen Tod erlitten hatten. Auf seine eigene Bitte hin wurde er mit dem Kopf nach unten gekreuzigt, weil er es für unwürdig hielt, wie sein Meister zu leiden." 5

In seinem historischen Werk schreibt Harold Mattingly: "Die Apostel Petrus und Paulus besiegelten ihr Zeugnis mit ihrem eigenen Blut." 6 Von Tertullian lesen wir, dass "kein Mensch zum Sterben bereit ist, es sei denn für die Wahrheit". Als Juraprofessor in Harvard hielt Simon Greenleaf über Jahre hinweg Vorlesungen darüber, wie man eine Zeugenaussage analysieren und feststellen kann, ob ein Zeuge lügt oder nicht. Er kommt zu dem Schluss: "Selbst die Annalen der Militärgeschichte liefern kaum ein Beispiel ähnlich heldenhafter Standfestigkeit, Geduld und unbeugsamen Mutes. Sie (die Apostel) waren durchaus dazu befähigt und motiviert, sorgfältig die Basis ihres Glaubens und die Beweise für die gewaltigen Tatsachen und Wahrheiten zu überprüfen, die sie behaupteten." 7

Die Apostel gingen durch die Prüfung des Todes, um die Wahrhaftigkeit ihrer Aussagen zu erhärten. Ich denke, wir können ihrem Zeugnis mehr Glauben schenken als dem der meisten Menschen, denen wir heute begegnen - die nicht bereit sind, für das, was sie glauben, auch einzustehen, geschweige denn dafür zu sterben.

Fortsetzung: Wem nützt ein toter Messias?

1 Michael Green, Vorwort zu George Eldon Ladel, Die Auferstehung Jesu Christi, Neuhausen 1979
2 Michael Green, Dann lebt er also doch, Neuhausen 1957, S. 36
3 Kenneth Scott Latourette, A History of Christianity, New York 1937, S. 59
4 Paul Little, Ich weiss, warum ich glaube, Neuhausen 19852, S. 47
5 Herbert Workman, The Martyrs of the Early Church, London 1913, S. 18/19
6 Harold Mattingly, Roman Imperial Civilization, London 1967, S. 226
7 Simon Greenleaf, An Examination of the Testimony of the Four Evangelists by the Rules of Evidence Administered in the Courts of Justice, Grand Rapids 1965, Nachdruck von 1874, S. 29


Autor: Josh McDowell
Quelle: Wer ist dieser Mensch

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