Meinte Jesus das ernst?
Gerne glauben wir an einen möglichen Weltfrieden und hoffen, dass Gott den «Himmel auf Erden» aufrichten wird. Da kann die Aussage von Jesus, dass er nicht Frieden, sondern Auflehnung bringt, provozieren.
Meinte Jesus das ernst?
Eigentlich war Jesus klar: Gott vergibt denjenigen nicht, die selbst auch nicht vergeben. Trotzdem scheuen sich viele Christen, der letztlichen Konsequenz dieser Aussage ins Auge zu blicken. Andere bringen sie nicht in Einklang mit ihrer Theologie.
Warum Besitz arm machen kann
Jesus war und ist eine Lichtgestalt, Geld und Besitz waren ihm nicht wichtig. Anders war es vermutlich bei Pierin Vincenz. Die frühere Lichtgestalt der Schweizer Bankenbranche steht unter Anklage.
«Ich bin die Tür»
Haben Sie schon einmal versucht, in einen Club zu kommen, indem Sie sich besonders angezogen oder sich an jemanden gehalten haben – Stichwort Vitamin B – , der Sie reinbringen kann?
Politik und Glaube
Es gehört zum Kern demokratischer Gesellschaften, dass Menschen frei denken und sich frei entscheiden können. Das gilt auch für den Glauben an Jesus.
Eine Zäsur im Leben
Wenn sich eine neue Herrschaft etabliert, ist das eine Zäsur und hat gravierende Folgen. Für die einen verbinden sich damit Hoffnungen, andere haben Befürchtungen oder gar Angst.
Römer, Palästinenser, Brite oder Türke?
Jesus Christus war Jude. Doch bezüglich der Nationalität wird es spannend. Zu seiner Lebenszeit war der Judenstaat römisch besetzt. Heute gehört das Gebiet wieder Israel, während seine Geburtsstadt palästinensisch verwaltet wird.
Biden, Putin und Sie
Genf stand für kurze Zeit fast still, als sich US-Präsident Joe Biden und Russlands Premier Vladimir Putin zum Gipfel zweier Supermächte einfanden. Interessant für Sie: Für Gott sind Sie kein Prozent weniger wichtig als die beiden Spitzenpolitiker.
Eine einfache Formel
Die jüngsten Lockerungen der Corona-Regeln vermitteln ein neues Gefühl von Freiheit und Lebendigkeit. Und Freiheit ist für viele Menschen einer der erstrebenswertesten Werte.
Umfrage zu Mission
Die letzten Verse des Matthäusevangeliums sind als der «Missionsbefehl» bekannt. Nach einer Umfrage des Barna-Instituts kennen ihn 51 Prozent der US-Kirchenbesucher nicht. Keith Giles beleuchtet, welche Auswirkungen dies auf Mission hat.

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