Gott gebraucht Menschen
Gott ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Er könnte alle Dinge selbstverständlich und sofort durchsetzen – ohne Fehler und Verluste. Doch Gott entscheidet sich bewusst dazu, Menschen zu gebrauchen. Warum? Und was bedeutet das für uns?
Eine Lehre aus dem WEF
Das WEF in Davos zeigt: Die Mächtigen dieser Erde werden in besonderer Weise geschützt. Allen voran Donald Trump, dessen Besuch zu den grossen Medienereignissen des Jahres 2018 gehört. Auch Gott fährt für Sie ein gleiches Sicherheitsdispositiv hoch.
ER ist immer erreichbar
Unerwünschte Nachrichten haben es bei Beyoncé schwer. Die Ausnahmesängerin wechselt ihre E-Mail-Adresse wöchentlich um lästigen Zuschriften zu entkommen. Jemand, der sogar noch prominenter ist als Beyoncé, ist immer erreichbar...
Advent kann anders sein
Mit der Adventszeit kommen auch die Klagen: Hetze, Konsumzwang, «alle Jahre wieder» und «muss-das-denn-alles-sein». Dabei kann Advent die spannendste und reichste Zeit des Jahres werden – wenn wir den Schlüssel dazu finden.
Ratgeber von Billy Graham
Der bekannte Evangelist Billy Graham (98) betont, dass Satan «sehr kraftvoll» ist. «Doch Gott ist unendlich viel stärker – und er hat den Teufel bereits überwunden.»
Segen durch Leid
Manche Leute haben die Vorstellung: «Wenn ich mit Gott lebe, wird es mir bestimmt nicht schlecht gehen.» Doch die Bibel ist voll von Menschen, die ernsthaft mit Gott leben und eine ungerechte Situation nach der anderen erleben.
Kein Schaf geht verloren
«Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe», erklärte Jesus Christus seine Liebe zu den Menschen. Deshalb ist er für jeden einzelnen von uns gestorben. Gottes Ethik gegenüber dem Verlorenen ist nicht, ihn als Kollateralschaden anzusehen...
Der Heilige Geist
Der Heilige Geist ist selbst für viele Christen schwer greifbar. Gott, der Vater, und Jesus, der Sohn, sind für die meisten feste Ansprechpartner. Aber der Heilige Geist? Eine mysteriöse Kraft? Oder doch eine Person, mit der man reden kann?
Von Liebe überwältigt
Die Liebe von Eltern ist bedingungslos. Egal, was ein Kind verbockt, egal, wie sauer man eben noch war, die Liebe wird dadurch nicht schwächer. Sie gründet sich nicht auf dem, was das Kind tut, sondern dass es ihr Kind ist. Genauso ist es bei Gott.
Die vergessene Wahrheit
Es gab einmal eine Zeit, als Christen «gottes-fürchtig» genannt wurden. In vergangenen Generationen war das eins der grössten geistlichen Komplimente, die man einem Menschen machen konnte.

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