Zur rechten Zeit am rechten Ort

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David Johnson war von seinem Missionseinsatz auf den Philippinen mit einer schweren Krankheit zurückgekehrt, die von den Ärzten in Manila nicht richtig diagnostiziert, geschweige denn sachgerecht behandelt werden konnte. In der Uniklinik der Universität Stanford hatte er dann erfahren, dass er am Reiter-Syn-drom litt, das eine langwierige Behandlung erforderlich machte.

Doch nun war es endlich überstanden. Er konnte wieder an das Werk des Herrn gehen.

Sein Flug erforderte einen Aufenthalt in Honolulu. Auf dem Flughafen bemerkte er eine vornehme philippinische Dame. Er ging auf sie zu und stellte sich vor. Dann gab er ihr ein evangelistisches Büchlein. Es war Imelda Marcos, die Witwe des früheren philippinischen Präsidenten. Wäre David nicht vom Reiter-Syn-drom aufgehalten worden, wäre er niemals zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen. Das soll nicht heissen, Gott habe ihn krank gemacht. Er hat die Krankheit zugelassen, und dann benutzte Er sie für Seine Zwecke.

Fortsetzung: Wo gibt es Mittagessen umsonst?


Autor: William Mac Donald
Quelle: Ein Gott der Wunder tut

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