Mehr als eine Kinderfrage
Natürlich hat er keine Postadresse. Doch die Frage, wo Gott zu finden ist, sagt viel über ihn aus – und genauso viel über unser Gottesbild.
Hülle und/oder Herz
Supermodel Linda Evangelista bezeichnet sich nach einem kosmetischen Eingriff «brutal entstellt». Wie sie hadern viele Menschen mit dem Aussehen. Jemand anderes schaut viel tiefer – nämlich durch die Hülle hindurch ins Herz; eine Bestandsaufnahme.
Wie beim GPS
So ein Navigationssystem ist eine praktische Sache. Man stellt das Ziel ein und eine freundliche Stimme sagt, wo man durchfahren muss. Fahren müssen wir immer noch selbst, aber wir können ziemlich sicher sein, dass wir ankommen.
Allzumal Sünder?
Interessantes Detail am Rande beim Durchstöbern von Pressemeldungen: Die Stadt Blackpool in England muss sich auf richterliches Geheiss hin entschuldigen, weil sie Plakate einer Veranstaltung von Franklin Graham aus öffentlichen Bussen entfernte.
Der Fussballgott
Kennen Sie das Gefühl, eins zu werden mit Tausenden von Menschen und dem einen Ziel nachzufiebern? Wenn so eine ganze Kathedrale, genannt Stadion, vom Fussballfieber erfüllt nur so bebt?
Biden, Putin und Sie
Genf stand für kurze Zeit fast still, als sich US-Präsident Joe Biden und Russlands Premier Vladimir Putin zum Gipfel zweier Supermächte einfanden. Interessant für Sie: Für Gott sind Sie kein Prozent weniger wichtig als die beiden Spitzenpolitiker.
Bibel-Psalm live erleben
«Der Herr ist mein Hirte...» – Das ist der wohl bekannteste Psalm der Bibel und doch ist es für mich schwierig, mir Gott als einen Hirten vorzustellen. Das Bild macht aber auch für den Stadtmenschen mehr Sinn, als es auf den ersten Blick scheint.
Der Name Gottes
In Malaysia dürfen Christen jetzt – nach langem Hin und Her – wieder den Namen «Allah» für «Gott» gebrauchen. Ist es eigentlich wichtig, mit welchem Namen wir Gott anreden?
EMK-Jugendpfarrer Lukas Wyser
Stellen Sie sich vor, Sie hätten so grosse Schulden, dass diese nie beglichen werden könnten. Wir gross wäre die Freude, wenn Ihnen diese Schulden einfach erlassen würden... Aber wären Sie selbst auch so grosszügig?
Andreas Keller
Der Wirbel um unerfüllte, nicht ausgesprochene oder (noch) nicht eingetretene Prophetien hat auch seine guten Seiten. Davon ist Andreas Keller, der Leiter der Stiftung Schleife in Winterthur, überzeugt.

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