Sobald ein Mensch zum Glauben an Jesus Christus kommt, befindet er sich im «Klassenzimmer-Dilemma». Auf der einen Seite liest er die vielen Versprechen Gottes in der Bibel – auf der anderen Seite muss er in seinem Leben oft grosse Probleme meistern.
«Jeder von uns sollte bereit sein, vor Gott zu stehen und Rechenschaft über das Leben abzugeben.» Mit diesen Worten ermutigt Pastor Franklin Graham zum Bereitsein für die Ewigkeit.
Seit den Terroranschlägen von 2001 sind mehr Muslime zum christlichen Glauben gekommen, als in den 14 Jahrhunderten zuvor. Dies berichtet das Nachrichtenportal Charisma. Führende Konvertiten sprechen davon, dass der Islam in der Krise steckt.
Von Geburt an war David Ole Keretos Leben vorgezeichnet. Er sollte Hexenmeister werden, genau wie sein Vater. Doch dann hört der junge Kenianer von Jesus und es kommt ganz anders.
Man hatte sich schon fast an die Nachrichten gewöhnt, dass wieder ein Flüchtlingsboot untergegangen ist. Doch nachdem innerhalb einer Woche 400 und dann 900 Flüchtlingen ertrunken sind, bekommt die Frage eine neue Dringlichkeit. Was sollen wir tun?
Christen glauben daran, dass Jesus, der Sohn Gottes, in einfachsten Verhältnissen Mensch wurde. Zur Erinnerung daran feiern sie Weihnachten. Warum aber wurde Jesus unter derart unwürdigen Bedingungen geboren?
«Glücklich sind die Armen im Geist» – mit diesem Wort stellt Jesus vieles in Frage, was unsere Gesellschaft als normal anschaut. Und öffnet damit einen total befreienden Weg.
Ein paar tausend Leute sassen da. Sie hatten sich auf eine Predigt vorbereitet, in der ihnen wieder einmal gesagt wurde, was sie falsch machten und wie sie es besser machen sollten. Aber was sie hörten, verblüffte und erschreckte sie.
Menschen sehnen sich nach Reinheit. Um Körper und Geist zu reinigen, macht man Fastenkuren, meditiert, manche gehen sogar zu Esoterikern oder Schamanen und nehmen dort an energetischen Ritualen teil.