Gesünder durch Glauben?

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Gesundheit steht als Glücksfaktor der Menschen ganz weit oben: «Hauptsache gesund», sagt der Volksmund. Ein Ratgeber-Magazin hat in einem Podiumsgespräch Fachleute aus Medizin und Theologie befragt:
«Welche Auswirkungen hat Religion - und speziell der christliche Glaube - auf die Gesundheit? Wie sieht ein gesunder Glaube aus? Und ist Gesundheit wirklich das höchste Gut?»

Immer neue Behandlungsmöglichkeiten und Therapien werden entwickelt. Neben der klassischen Medizin boomen alternative Heilmethoden, ganzheitliche Therapien und esoterische Angebote. Gleichzeitig erleben viele Menschen die harte Realität: Sie sind von Krankheit geplagt. Gesundheit ist kaum noch finanzierbar. Der Sozialstaat stottert vor sich hin. Wie geht es weiter? Bietet der Glaube einen Ausweg?

Neues Leben: In den letzten 25 Jahren gab es eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien, die der Religion und besonders dem christlichen Glauben positive Auswirkungen auf die Gesundheit zuschreiben. Danach sollen Gebet, ein aktives Glaubensleben, regelmässiger Kirchgang und andere Faktoren die Gesundheit des Menschen positiv beeinflussen. Was halten Sie von solchen Studien? Ist es wirklich möglich, die Wirksamkeit des Glaubens wissenschaftlich zu untersuchen?

Renner*: Diese Studien kommen zumeist aus den USA. Aus Deutschland kenne ich persönlich solche Forschungen nicht. Aber wenn wir Glaube und speziell Gebet wie ein Heilmittel einsetzen, warum soll ich das als Wissenschaftler dann nicht auch versuchen, etwas näher zu klären? Auf meinem Fachgebiet etwa ist es einfach sinnvoll zu beten. Warum sollte das dann nicht auch anhand einer Studie untersucht werden?

Würden Sie uns ein Beispiel aus dem klinischen Bereich nennen, wo solch eine Studie gemacht wurde und wo Sie sagen würden, dass man daran etwas ablesen kann?

Renner: Sehr spannend finde ich etwa die so genannte Byrd-Studie. Dr. Byrd hat darin nach den Regeln der modernen wissenschaftlichen Medizin untersucht, was es bringt, wenn zusätzlich zu der klassischen und dem damaligen Stand von Wissenschaft und Technik entsprechenden Therapie für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gebetet wird. Heraus kam, dass bei den Patienten, für die zusätzlich gebetet wurde, einiges günstiger verlaufen ist als bei den Patienten, für die nicht gebetet wurde. Als so genannte randomisierte, prospektive Doppel-Blind-Studie erfüllte diese Studie schon Voraussetzungen, die wir heute in der Medizin an moderne Wissenschaft stellen.

Das Ergebnis lautete: Ja, es gibt statistisch signifikante Unterschiede. Aber es war nicht so, dass in der Gruppe, für die zusätzlich gebetet wurde, alle geheilt wurden, und in der anderen Gruppe alle gestorben sind. Gebet oder Glaube ist kein Automatismus. Es erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass die Gnade unseres barmherzigen Gottes wirken kann.

Erklären Sie uns bitte die Studie und die Fachbegriffe etwas näher.

Renner: Die Byrd-Studie wurde 1985 mit 200 Patienten an der Universitätsklinik in San Francisco durchgeführt. Wenn eine wissenschaftliche Studie gemacht wird, weil man wissen will, wie Medikament A im Vergleich zu Medikament B wirkt, werden die Patienten nach genauen Regeln zufällig in Gruppe A oder B «hineingewürfelt», sie werden «randomisiert». Wie der Patient weiss auch der Arzt nicht, in welcher Gruppe sich der Patient befindet. Beide sind sozusagen «blind». «Prospektiv» bedeutet, es wird in die Zukunft hinein untersucht und nicht im Rückblick auf bereits gemachte Erfahrungen.

Die Byrd-Studie in Bezug auf die Wirksamkeit von Gebet wurde übrigens später noch einmal von Dr. Harris reproduziert, der in etwa zum gleichen Ergebnis kam: Die Gruppe mit dem zusätzlichen, externen Fürbittegebet, schnitt in der Summe besser ab als die andere Gruppe.

Ist es denn überhaupt ethisch vertretbar, für die einen zu beten und für die anderen nicht?

Renner:
Ich sage grundsätzlich: Betet, betet, betet! Wie auch schon Paulus sagte: Betet ohne Unterlass. In der Studie war das quasi eine Dosiserhöhung. Ganz wichtig war übrigens bei dieser Untersuchung, dass das Gebet nicht am Krankenbett stattfand, sondern ausserhalb des Krankenhauses. Denn sonst würde jetzt jeder Psychologe sagen: Der Patient fühlt sich durch das Gebet besonders umsorgt und umhegt, da muss es ihm ja besser gehen.

Wegen der Doppel-Blind-Studie wusste der Patient zudem nicht, ob er jetzt in Gruppe A oder in Gruppe B war, ob er das zusätzliche Fürbittegebet bekommt oder nicht. Das heisst jedoch nicht, dass für ihn nicht auch hätte gebetet werden dürfen, von ihm selbst oder seinen Angehörigen. Das Gebet war in diesem Fall also sozusagen eine etwas höhere Dosis. Und zwar eine Dosis ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Grabe*: Ich möchte gerne noch etwas zu diesen Studien ergänzen. Auch wenn die Ergebnisse statistisch signifikant waren, war der Unterschied zwischen den religiösen Patienten und den weniger oder nicht religiösen Patienten nicht allzu hoch, was die Effekte anging. Zu deutlich grösseren Unterschieden kam man bei neueren Studien, in denen die Art der Religiosität mit einbezogen wurde. Man hat in Fragebögen getestet, wie religiös die Patienten sind. Dadurch stellte sich heraus, dass der positive Effekt auf die Gesundheit bei Patienten eintritt, die ein positives Gottesbild haben, die flexible Denkstrukturen hatten, die sich geborgen fühlten - denen der Glaube also Geborgenheit vermittelte.

Eine kleine Gruppe hochreligiöser Patienten dagegen litten durch ihren Glauben offensichtlich eher Schaden. Probanden mit einem starren, rigiden Gottesbild, hatten das Gefühl, beobachtet und von göttlicher Strafe verfolgt zu werden. Ein weiterer Aspekt dieser neueren Studien zeigt also, dass auch die jeweilige Theologie, das Gottesbild eine wichtige Rolle spielt.

In diesem Zusammenhang ist es interessant zu erfahren, in wieweit der christliche Glaube mit seinem Gottesbild besonders prädestiniert vor anderen Religionen ist.

Grabe:
Ich glaube, dass wir in der Bibel, auch speziell in der Person Jesu, einen Glauben vermittelt bekommen, der absolut beziehungsorientiert ist. Jesus lehrt uns, Gott als Vater anzureden, und uns darauf zu verlassen, dass dieser Vater im Himmel uns gegenüber wohlwollend eingestellt ist. In dieser Versöhntheit mit einem wohlwollenden Vater im Himmel zu leben, hat positivere Auswirkungen, als wenn man ein Bild von einem Gott hat, von dem man sich kontrolliert fühlt und bei dem man nie ganz sicher sein kann, ob man jetzt den Eintritt in den Himmel erworben hat oder nicht, und so weiter.

Das deckt sich übrigens mit Erkenntnissen aus der neueren Selbstpsychologie. Heinz Kohut hat in diesem Gebiet untersucht, welche Grundbedürfnisse Menschen grundsätzlich haben. All diese Punkte werden bei Menschen, die in einer christlichen Gemeinschaft leben, auf ganz besondere Weise erfüllt. Im Grunde erfüllt der christliche Glaube also alle menschlichen Grundbedürfnisse, die nach Kohut nötig sind, um sich überhaupt als ganze Person empfinden zu können.

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Damit wären wir jetzt schon beim ganzheitlichen Anspruch von Medizin und Glaube gelandet, auch bei der Seele des Menschen.

Renner:
Für unsere Seele ist das Gottesbild ganz entscheidend. Genau das ist die Aufgabe der Theologen - uns das richtige Gottesbild zu zeigen: Einen Vater, dem wir vertrauen können, an den wir uns wenden können, der uns seine heilende Liebe - seine körperlich heilende und seelisch heilende Liebe -, aber auf jeden Fall auch seine heiligende Liebe schenkt.

Ohne Bedingungen, ohne, dass wir etwas dafür tun müssen. Wie wichtig das Gottesbild ist, habe auch ich in den ersten Jahren, nachdem ich mich persönlich bekehrt hatte, lernen müssen. Und da frage ich mich manchmal: Kommt denn das so rüber in der Pastorale?

Diese Frage geben wir gerne an einen Theologen weiter - Professor Zimmerling?
Zimmerling*:
Bis vor etwa 30 Jahren hat man in der Theologie ja gar nicht mit einem sichtbaren Wirken Gottes gerechnet. Dass Gott auf die Krankheit eines Menschen Einfluss nehmen könnte, kam einem gar nicht in den Sinn. Nach langer Zeit hat man dann endlich wieder entdeckt, dass Gott im Alltag eines Menschen wirken kann, auch körperlich. Dass wir jetzt hier sitzen - Fachmediziner, Psychologen, Theologen - und so in der Öffentlichkeit über Gott und Gesundheit sprechen, ohne rot zu werden, das wäre vor 30 Jahren, glaube ich, nicht möglich gewesen.

Ich war ganz verblüfft, als ich letztlich bei einer Tagung der Universität Bochum zu Gast war, die, gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen, eine Untersuchung vorgestellt hat, wo Theologen in Zusammenarbeit mit dem Betheler Klinikum erforscht haben, welche Auswirkungen das religiöse Milieu auf depressive Menschen hat. Der leitende Arzt hat bei diesem Symposium gesagt, dass es signifikante Belege dafür gebe, dass das religiöse Milieu positive Auswirkungen auf depressiv Erkrankte habe.

Erstaunlicherweise scheinen ausgerechnet wir Theologen noch in den Kinderschuhen zu stecken, wenn es darum geht, Gottes Wirken wahrzunehmen, und was der Heilige Geist im Leben eines Menschen tun kann.

Auf der anderen Seite wird das Thema Heiliger Geist in manchen christlichen Kreisen aber auch überbetont und führt zu Extremen, oder?

Zimmerling:
Ich persönlich habe den Eindruck, dass ein grosses Problem darin besteht, dass in einigen charismatischen Bewegungen Glaube schnell mit einem Wellness-Programm verwechselt wird. Wie Martin Luther sagte, ist Glaube aber eigentlich erst dann echter Glaube, wenn er auch in der Krise trägt. Deshalb muss man immer beiden Seiten sehen. Es darf nicht einseitig werden. Ein Wunder geht nie in Serie. Mit dieser Erwartungshaltung, dass ständig was passieren muss, habe ich ein Problem.

Es gibt Wunder. Als rationalistisch geprägte Menschen haben wir lange gegen die Vorstellung gekämpft, dass es überhaupt Wunder gibt. Das, würde ich sagen, war verkehrt. Aber umgekehrt darf es nun auch nicht dazu führen, dass der Heilige Geist immer dann, wenn wir es wollen, im Leben eines Menschen ein Wunder passieren lässt. So funktioniert das nicht. Da muss man vorsichtiger sein.

Renner: Wir können keine Heilung erzwingen, das muss uns ganz bewusst sein. Wir können durch Gebet weder körperliche noch seelische Heilung erzwingen. Heilung ist immer ein Gnadengeschenk.

Welche Rolle spielt der Glaube eigentlich, bevor ich überhaupt krank werde und Heilung nötig wird?

Schnack*
: Ich glaube kaum, dass das genügend beachtet wird, aber ich bin überzeugt, dass der Glaube eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielt und dass er vor allem auch die innere Einstellung anders motiviert.

Wenn ich für die Supermedikamente «Glaube, Liebe, Hoffnung» plädiere und mich für die Präventivmedizin stark mache, sage ich aber auch genauso: Krankheit hat auch einen gewissen Stellenwert, um unser Leben eventuell an gewissen Situationen in eine andere Richtung zu führen. Ich kann das Wort Wellness schon gar nicht mehr hören, denn Wellness alleine kann uns niemals gesund machen. Wir Menschen brauchen in dieser Welt die Widerstände, die Unterschiede. Gott lässt Krankheit auch zu, um vielleicht unser Leben zu ändern.

Sehen Sie das auch so, Frau Karbe? Vor allem im Zusammenhang mit der Alzheimererkrankung Ihres Mannes?

Karbe*: Sagen wir es so: In meinem Leben ist mir folgender Satz ganz wichtig geworden: «Gott darf das. Er darf mit mir machen, wie er das möchte. Ich habe ihm mein Leben gegeben.» Und als mein Mann dann im Jahr 2000 die Diagnose «Alzheimer» bekommen hat, bekam der Satz eine ganz neue Bedeutung für uns. Er ist fast zu einem Lebensmotto geworden.

Schnack: Diese Einstellung finde ich ganz toll. Wenn Glaube in einer solchen Situation trägt, dann finde ich, ist er ein unglaubliches Heilmittel, das Körper, Seele und Geist gesunden lassen kann. Denn positive Botschaften stimulieren unser Immunsystem. Das läuft über den Parasympathikus, das ist unser Entspannungsnerv. In unserer heutigen Zeit versetzt uns der Gegennerv, der Sympathikus, immer wieder in Spannung. Aber wenn jemand seine Krankheit so akzeptiert und annehmen kann und sagt, Gott darf das, entspannt sich dieser Gegennerv.

Im engsten Familienkreis habe ich gerade genau das Gegenteil erlebt. Eine bis dahin sehr gläubige Frau hat einen Schlaganfall erlitten und fängt jetzt an zu protestieren: Warum werde ich jetzt getroffen? Warum kann ich mich jetzt nicht mehr richtig unterhalten? Warum kann ich nicht mehr richtig gehen? Warum? Wenn man aber wie Sie gleich solch eine Aussage an den Anfang einer Krankheit stellt, dann ist das eine Gnade, die diesen inneren Protest vermeidet. Protestiere nicht gegen Stress, den du nicht verhindern kannst. Nimm ihn an und mach das Beste daraus.

Zimmerling: Frau Karbe, ich finde das ganz wunderbar, was Sie da von sich und Ihrem Mann sagen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass viele da noch eine Stufe dazwischen bewältigen müssen. Besonders im Bezug auf die Frau, von der Sie eben erzählt haben, Herr Professor Schnack. Zu meinem Verständnis vom biblischen Glauben gehört die Auflehnung gegen Gott nämlich durchaus dazu.

Wir haben ja lange übersehen, dass in den Psalmen, die ja immerhin das Gebetsbuch der Bibel bilden, mit einer geradezu grandiosen Offenheit Gott Frust und Aggressivität entgegenschleudert wird. Ich würde mich jedenfalls genieren, so zu beten wie die Psalmisten. Ich glaube, es gehört aber zur Freiheit, die uns der Glaube schenkt, dass wir Gott unser Nichtverstehen - auch unseren Ärger ihm gegenüber, dass er uns nicht gibt, wie wir uns das vorgestellt haben - sagen können.

Jesus selber ist dafür ein Vorbild. Am Kreuz, in all seinem Elend und Schmerz, zitiert er aus den Psalmen: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.» Erstaunlicherweise stellt sich nach dieser Klage auch bei den Psalmen dieses Einverständnis mit Gott ein. Es wird nicht erklärt, wie das zustande kommt, denn es ist ein im Herzen bewirktes Einverständnis von Gott her.

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Karbe: Ich verstehe sehr gut, was Sie meinen, denn ich denke auch, dass das dazu gehört. Für mich lief das zeitlich etwas durcheinander. Dadurch, dass das Buch Hiob eigentlich mein Lieblingsbuch der Bibel ist, war die Rebellion bei mir schon vorbei, bevor wir die Diagnose bekommen haben. Was wir aber dennoch erlebt haben: Wir haben beide vor Gott geweint und geklagt, dass das Leben durch diese Krankheit so eine gravierende Wendung genommen hat. Jetzt, seitdem uns auch die Auswirkungen bewusst geworden sind, die unser Leben sehr schwer und anstrengend machen, gehört das Weinen einfach mit dazu.

Zimmerling: Das finde ich gut. Denn ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns in aller Offenheit und auch mit all unseren negativen Seiten Gott nähern und den Glauben nicht nur rosarot mit Liebe umschreiben. Sonst wird unser Glaube «Glaube light». Das ist vielleicht eine Zugkraft, die Glaube attraktiv macht, aber das eigentlich Attraktive ist doch, dass Gott uns aushält. Wir alle haben negative Seiten, wir alle leben mit Spannungen. Wir müssen Spannung aushalten und wir müssen dann auch ehrlich zeigen, dass wir gewisse Eckpunkte nicht alleine überwinden können.

*Prof. Hemut Renner ist einer der führenden Krebsmediziner in Deutschland. Er ist Radioonkologe in Nürnberg und war zum Beispiel massgeblich an der Entwicklung der Radiochemotherapie in Deutschland beteiligt. Er sagt: «Gebet ist ein vergessener Aspekt der Medizin.» Deshalb hat er bereits in den 90er-Jahren einen Gebetskreis für Patienten ins Leben gerufen.

Linda Karbe ist Autorin, Referentin und Leiterin des Familien- und Seelsorgedienstes «Fit - Familie intakt». Sie sagt: «Der christliche Glaube heilt menschliche Beziehungen, und gesunde Beziehungen sind beste Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung jedes Menschen.» Frau Karbe ist verheiratet mit Hans-Jörg Karbe, der selbst schwer erkrankt ist (Alzheimer).

Prof. Peter Zimmerling ist praktischer Theologe in Leipzig. Zu seinen Spezialthemen gehört das Wirken des Heiligen Geistes. Er hat sich unter anderem mit christlicher Spiritualität und Heilung beschäftigt und plädiert für ein ganzheitliches Christsein, orientiert am dreieinigen Gott sowie für einen Dialog zwischen Medizinern, Theologen und Psychologen.

Dr. Martin Grabe ist Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Klinik Hohe Mark in Oberursel bei Frankfurt. Er sagt: «Der christliche Glaube ist die wichtigste Ressource für eine gesunde Seele.» Grabe benennt aber auch krank machende Glaubenseinstellungen. In seinen Büchern hat er sich unter anderem mit den Auswirkungen der Vergebung auf die menschliche Gesundheit beschäftigt.

Prof. Gerd Schnack ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin, Sportmediziner und Chirurg. Gemeinsam mit seiner Frau Kirsten hat er das Präventionszentrum Allensbach gegründet. Er sagt: «Wir sollten bezüglich unserer Gesundheit rechtzeitiger nach Gott fragen, ausgewogener leben und viele Krankheiten gar nicht erst entstehen lassen.»

Datum: 27.03.2009
Autor: Rainer Schacke

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