Auch für mich?

Freundschaft mit Jesus

 

Wie die Freundschaft mit Jesus möglich wird

Es ist nicht selbstverständlich, dass Jesus jedem von uns seine Freundschaft anbieten kann – so wie Zachäus. Jesus bezahlte dafür einen hohen Preis.

«Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten», schreibt die Bibel. Mit dem «Menschensohn» ist Jesus gemeint. Er kam im Auftrag von Gott, seinem Vater, auf die Welt, um die Beziehung zwischen Gott und den Menschen wiederherzustellen.

Getrennt von Gott

«Verloren» bedeutet nicht, dass es den Menschen, die Jesus sucht, besonders schlecht gehen oder sie besonders schlimme Dinge getan haben müssen. «Verloren» bedeutet hier nicht mehr und nicht weniger, als nicht in der Gemeinschaft mit Gott zu leben. Es ist eine Menschheitserfahrung – und die Bibel bestätigt sie: Der Mensch tendiert zur Eigenwilligkeit, er meint, das Leben auch ohne Gott bewältigen zu können. Oft kommen dann Ersatzgötter ins Spiel, wie zum Erfolg, Reichtum oder Sex. Diese Dinge sind an sich nichts Schlechtes – aber sie bieten letztendlich keine tiefere Erfüllung.

Lücke überwunden

Totalen Frieden, tiefeste Freude und echte Erfüllung finden wir, wenn wir mit Gott in Freundschaft leben. Um das zu ermöglichen, kam Jesus auf die Welt und zeigt mit seinem Leben und Handeln vorbildlich, wie sich Gott das Leben ursprünglich gedacht hatte. Mit seinem Tod am Kreuz und der Auferstehung überwand Jesus die Lücke, die zwischen Gott und den Menschen bestand – stellvertretend für uns alle. Die Freundschaft mit uns war Jesus mehr wert als sein eigenes Leben.

Ein Entschluss

Seitdem kann jeder von uns das Freundschaftsangebot von Jesus ganz persönlich annehmen. Das bedeutet, daran zu glauben, dass Jesus auch für mich ganz persönlich gestorben ist und  damit den Zugang zu Gott ermöglicht hat. Die Begegnung mit Jesus beginnt oft mit einem Entschluss, sein Leben zu ändern und Jesus die Tür zu öffnen. Sie beginnt mit der Einsicht, dass es radikal falsch war, sein Leben ohne Rücksicht auf Gottes gute Pläne zu führen.

Echtes Leben

Jesus sagte Menschen, die auf der Suche nach Echtheit und Wahrheit waren, wiederholt: «... und folge mir nach!» – Ihm «nachzufolgen» kann auch ein Loslassen von Dingen bedeuten, die mir bislang noch wichtiger waren. Aber es lohnt sich, denn Jesus gibt uns viel mehr, nämlich «echtes Leben im Überfluss», wie es in der Bibel heisst. Und er verschafft uns den Zugang zu Gott, dem wahren Vater.

Wer Jesus als Freund hat, erlebt Veränderung. Erfahren Sie mehr darüber.

 


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Pierre Brice (Winnteou-Darsteller)
«Ich glaube an Jesus Christus. Er ist für mich Gott und gleichzeitig Mensch. Er hat uns Menschen den Weg gezeigt. Und ich habe immer versucht, diesem Weg zu folgen. Bis heute. Angefangen hat das, als ich 15 war. Ich steckte damals in Lebensgefahr, mitten in einem Schiffbruch, und habe gebetet: "Bitte, lieber Jesus, wenn du existierst, wenn du mich rettest, verspreche ich, dass ich mein Leben lang jeden Tag mit dir reden werde." Und ich bete – bis heute – jeden Abend. Oft bete ich auch tagsüber und sage zwischendurch einfach dankeschön.»




 


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