Weihnachten: Nach dem Licht suchen

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Wir wollen das wahre Licht Gottes suchen, das uns immer begleitet.
Girlanden, leuchtende Schneemänner, Sterne und Kerzen sind Symbol für das Licht, das Gott uns sein will.

Bereits lange vor Weihnachten erstrahlen Strassen, Häuser und Plätze in Tausenden von künstlichen Lichtern. Diese Lichterflut erhellt die dunkle Jahreszeit. Sie hebt aber nicht alle Schwere auf: Der Winter bereitet vielen Menschen Mühe. Fehlendes Licht kann seelische Verstimmungen, ja sogar Depressionen verursachen. Aber auch schwierige Lebenssituationen lassen die Tage oft trüb erscheinen und Sehnsucht nach Licht und Entlastung entstehen.

Den Weg klarer sehen

Petrus, einer der engsten Mitarbeiter von Jesus, hat in der Bibel einen ermutigenden Hinweis hinterlassen: „Gottes Zusagen sind wie ein Licht, das in der Dunkelheit leuchtet und uns Klarheit schenkt.“ (Die Bibel, 2. Petrusbrief, Kapitel 1, Vers 19) Petrus scheint aus einer tiefen Überzeugung zu schreiben, und Überzeugung kommt bekanntlich aus gemachten Erfahrungen. Petrus hat die Erfahrung gemacht, dass Gott mit seinem Licht unwegsame Wegstrecken erhellen kann, und er macht uns Mut, nach den Zusagen Gottes zu suchen. Mitten in dunkle Zeiten, mitten in Nöte und schwierige Situationen können diese Zusagen Licht bringen und helfen, den Weg klarer zu sehen.

Ständiger Begleiter

Weihnachten lädt ein, nach diesem Licht zu suchen. Es wird den Weg erhellen, der vielleicht dunkel vor Ihnen liegt, wie es in der Bibel steht: „Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.” (Psalm 119, Vers 105) Freuen wir uns über die Weihnachtslichter! Aber suchen wir das wahre Licht Gottes, das uns immer begleitet.

Autorin: Elsbeth Oberli

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Quelle: Trialog

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