Das Leben ist kein Honigschlecken!

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2/3 der Menschen auf dieser Erde hungern! 2/3 der Bewohner Europas wissen nicht, warum man Weihnachten feiert! Geschenke, feines Essen und Familie stehen im Vordergrund für diejenigen, denen es gut geht. Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung und Hunger trifft die Schlechtergestellten - gerade in dieser Zeit des allgemeinen Jubels um so härter. Und die Wirtschaftstrommeln wirbeln Slogan um Slogan: Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Dabei sollte es lauten: Was wäre Weihnachten ohne Jesus?

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Einst war das Leben herrlich...

Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, hauchte ihm mit seinem Atem das Leben ein, gab ihm den freien Willen und schuf sich ein Gegenüber. Er setzte den Menschen in eine Welt voller Harmonie, Schönheit und Überfluss: das Paradies. und schuf ihm den Himmel auf Erden. Aber was machte der Mensch daraus?

Die Story ging schon im Paradies los. Statt auf Gottes Stimme zu hören, folgten die zwei ersten Menschen der Stimme der Schlange. Sie glaubten mit der verbotenen Frucht Weisheit, Erkenntnis und Macht zu gewinnen. Aber was geschah: Sie erkannten, dass sie nackt waren! Und was war die Folge: Sie wurden aus dem Paradies vertrieben. Denn Gott kann keinen Ungehorsam und Sünde in seiner Nähe dulden. So kam die Sünde in diese Welt und zog ihre furchtbare Spur durchs Leben vieler, von abertausenden von Menschen. Der Spur der ersten Menschen folgte der Tod, Gewalt, Leid, Mühsal, Schmerz und Trauer. Adam und Eva wurden verbannt, mussten sich im Schweisse ihres Angesichtes von nun an ihren Lebensunterhalt verdienen, bitter erkrampfen. Ihre Kinder bereiteten ihnen Sorgen. Der Tod war ihr Schicksal! Sind wir heute besser dran? Seit Jahrtausenden dreht sich der Mensch in diesem Teufelskreis, den er sich selber schuf! Und es gab für ihn kein Entrinnen - ja bis zur ersten Weihnacht!

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Mit Weihnachten begann die Erlösung...

Da schickte Gott seinen einzigen, geliebten Sohn zur Erlösung diese Welt auf Erden. Die unsichtbare und sichtbare Welt begegneten sich in dieser Nacht, in der Geburtsstunde Christi. Engel verkündeten seine unbefleckte Geburt ,gezeugt durch den Heiligen Geist. Engel jubilierten zu seiner Ehre - über dem Kind im Stall. Hirten und Könige versammelten sich vor der Krippe um das heilige Kind zu sehen und anzubeten. Schon als Kind zog es Jesus in den Tempel. Als Jesus zu einem jungen Mann herangewachsen war, rief ihn Gott in seinen Dienst, den Menschen den Weg der Erlösung zu zeigen! Wieder sammelten sich Menschen um ihn, diesmal um seine Worte zu hören und seine Wunder zu spüren. Er erlöste Menschen von Sünden, gab ihnen ein neues Leben, machte sie heil an Leib und Seele. Er wanderte über Wasser, stillte der Wellen Macht, vermehrte Brot und Wein, heilte Kranke und erweckte Tote. Doch aller Worte und Wunder zum Trotz lehnte viele seine Lehre ab - auch heute noch!

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Gott offenbarte sich den Menschen

Da ging er in den Tod, liess sich ans Kreuz nageln, nahm alle Schuld der Welt auf seine Schultern und trug sie in den Tod. Am dritten Tag stieg er aus dem Grab. Verwandelt nun als Gott und nicht als Mensch wandelte er noch vierzig Tage unter den Menschen, ging durch Wände und berührte Herzen. Dann fuhr er in den Wolken auf zum Himmel. Welch glorreiche Geschichte! Nie zuvor oder danach gab es einen Erdbewohner, der ihm dies gleich tat. Wahrlich, wahrlich ein Gott - unser Gott. Die Menschen von früher, warfen sich vor ihren Göttern in den Staub, brachten ihnen Opfer, riefen sie an! Und was tun wir heute? Die Gotteshäuser stehen leer! Die Menschen haben keine Zeit mehr fürs Gebet! Der Glaube wird abgetan als religiöses Gefimmel! Logik und Nüchternheit herrscht! Der Mensch braucht keinen Gott. Er selbst macht sich zum Gott. Bald kann er alles schaffen: Krankheit heilen, Menschen im Reagenzglas zeugen, den Himmel erstürmen und die Tiefen des Meeres erforschen! Doch noch immer kann er das Wetter nicht bestimmen, das Meer nicht bannen und den Tornado stillen. Denn der Mensch ist nicht Schöpfer! Also lasst uns unsere Knie biegen vor diesem grossen Gott - Jesus unserem Erlöser - und ihm unsere Herzen bringen. Das ist das Einzige, war er von uns verlangt! Was wären wir ohne seine Liebe, ohne seine Gnade!


Autor: Antoinette Lüchinger
Quelle: Jesus.ch

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