Jesus in Mekka gefunden
Omars Leben war leer, garniert mit allerhand Problemen. Er war ermattet und bar jeglicher Hoffnung. Eine Pilgerfahrt nach Mekka sollte alles ändern. Dies geschah tatsächlich, wenn auch in einer Weise, die sich Omar nicht hätte erträumen können.
Neue Funde in Israel
Israelische Archäologen glauben, sie hätten die Hinweise entdeckt, wonach der biblische König Hiskia Götzenfiguren zerstörte, so wie es in der Schrift steht. Es wäre ein weiterer Hinweis auf die Geschichte des jüdischen Volkes im heutigen Israel.
Leistungsdruck entkommen
«Ich erinnere mich, wie jeden Morgen Weihrauch in mein Zimmer strömte. Überall standen Buddha-Statuen», erinnert sich Alex Chu. Seine Eltern waren entschiedene Buddhisten und so wurden auch die Kinder in der Religion der Eltern unterwiesen.
Der Einfluss von Migranten
Der Einfluss christlicher Einwanderer auf die Schweizer Gesellschaft ist grösser als derjenige von Muslimen. Davon ist Samuel Behloul, Fachleiter Christentum beim Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID), überzeugt.
Im Gespräch mit Muslimen
Der Dialog mit dem Islam wird von christlicher Seite aus oft zu defensiv geführt. Davon geht jedenfalls der Theologe und Ethiker Ulrich Eibach aus. Er beschreibt daher die Themen, die im Gespräch mit Muslimen aufs Tapet gehören.
Top-Muslima fordert
Muslime fühlen sich viel wohler in einem Land, das sich seiner christlichen Identität sicher ist. Das sagte die frühere Religionsministerin von Grossbritannien, Freiherrin Sayeeda Warsi, die selbst Muslimin ist.
Der amputierte Wahlspruch
Wohl kaum ein anderes Lebensmotto wird von «anständigen» Menschen so häufig zitiert, wie das im Titel. Einige meinen sogar, es sei ein Bibelspruch. Dabei ist es ein amputiertes Sprichwort…
Gemeinsamkeiten erkennen
Muslime sind für uns oft die unbekannten Wesen. Dass es Menschen sind, mit denen auch eine Freundschaft möglich ist – diesen Gedanken möchte uns der mennonitische Theologe David W. Shenk nahe bringen.
Das neue Dubai?
Bald will Israel mit dem Bau von künstlichen Inseln beginnen, zunächst vor der Küste der Stadt Herzlia. Auf dem so gewonnen Boden sollen 40'000 Menschen einen Wohnort finden. Gleichzeitig prüft Tel Aviv, Inseln aufzuschütten.
Ihr Vater wollte sie umbringen
Als die junge Muslimin Ramza sich weigert, einen viel älteren Mann zu heiraten, schlägt ihr Vater sie so stark, bis er glaubt, dass sie tot ist. Dann wirft er sie in einen Brunnen. Dort hat die schwerverletzte Ramza eine Vision und wird gerettet.

Information

Anzeige

Anzeige