Beispielhaftes Zusammenleben
Ein Vorbild für den Rest des Landes, das möchten die Studenten der Ariel-Universität in Judäa und Samaria sein. Denn es sind religiöse und nichtreligiöse Juden sowie Araber, die hier problemlos miteinander studieren.
Nach Russland und Frankreich
Jüdische Einwanderer aus dem arabischen Raum, Russland, Kanada und Frankreich gehören zum gewohnten Strassenbild Israels. Zusehends suchen nun auch Juden aus China eine neue Heimat im jüdischen Staat.
Auszug aus Westeuropa
Die «Jewish Agency» spricht von einer Rekordzahl von Juden, welche sich zur Aliyah – der Rückkehr nach Israel – anschicken. Dem zunehmenden Antisemitismus geschuldet, seien 2015 allein aus Frankreich 8'000 Juden nach Israel eingewandert.
Erklärung von 25 Rabbis
25 Rabbis aus Israel haben vor kurzem eine Neubewertung von Jesus, dem Christentum und dem Neuen Testament gefordert. Die Christen seien als Brüder und Schwestern zu umarmen, erklärte die Gruppe laut «Israel heute».
Künstlicher Gegensatz
Die traditionelle Lesart von «Gesetz contra Evangelium» hat einen antijüdischen Unterton. Die «Neue Perspektive auf Paulus» hat damit aufgeräumt.
Er überlebte Auschwitz
Einst überlebte Branko Lustig sowohl das Todeslager in Auschwitz wie auch jenes in Bergen-Belsen. Später machte er in Hollywood Karriere – unter anderem produzierte er «Schindlers Liste». Den dafür erhaltenen Oscar schenkt er nun dem Holocaustmuseum.
Verse aus dem Leviticus
Dank 3D-Technik konnten israelische Wissenschaftler eine verkohlte, 1'500 Jahre alte Schriftrolle lesen. Es ist nach den Qumran-Rollen der älteste Bibel-Text, der aufgetaucht ist.
Hier wirkte Johannes der Täufer
Die Taufstelle Jesu am Jordan-Ufer wird in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Stätte sei landschaftlich und kulturell bedeutsam, wie das Unesco-Komitee entschied.
36 Menschen wirkten mit
In einer 9-stündigen Operation wurde in Israel ein Braunbär erfolgreich an der Bandscheibe behandelt. Es war der grösste Eingriff dieser Art bei einem so schweren Tier.
Rad aus dem Land der Bibel
Das «E-Biqe» erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 65 Kilometern pro Stunde. Es verfügt über einen Bordcomputer, der per Touch-Screen bedienbar ist. Der israelisch-chinesische Autohersteller «Qoros» hat das neue Rad vorgestellt.

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