«YoHeWaH»
Laut Häuptling Joseph Riverwind bestehen einige erstaunliche Parallelen zwischen dem jüdischen Volk und einigen indianischen Stämmen. Dies wirft die Frage auf, ob die Indianer zu Israels verlorenen Stämmen gehören.
Christlicher Treff in Jerusalem
Der Blick auf den Ölberg, die Grabeskirche nur ein Steinwurf weit weg und nur fünf Gehminuten von der Klagemauer: Der Christus-Treff Jerusalem, auch bekannt als Johanniter Hospiz, liegt in der Nähe von verschiedenen biblischen Geschehnissen.
Neue Funde in Israel
Israelische Archäologen glauben, sie hätten die Hinweise entdeckt, wonach der biblische König Hiskia Götzenfiguren zerstörte, so wie es in der Schrift steht. Es wäre ein weiterer Hinweis auf die Geschichte des jüdischen Volkes im heutigen Israel.
Das neue Dubai?
Bald will Israel mit dem Bau von künstlichen Inseln beginnen, zunächst vor der Küste der Stadt Herzlia. Auf dem so gewonnen Boden sollen 40'000 Menschen einen Wohnort finden. Gleichzeitig prüft Tel Aviv, Inseln aufzuschütten.
Mit Medizin gegen Gewalt
Nur 35 Kilometer vor der Grenze zu Syrien steht das Ziv Medical Center, ein israelisches Krankenhaus. Hier wird jeder behandelt, egal, woher er kommt und welchen politischen Hintergrund er hat; auch offizielle Staatsfeinde.
Beispielhaftes Zusammenleben
Ein Vorbild für den Rest des Landes, das möchten die Studenten der Ariel-Universität in Judäa und Samaria sein. Denn es sind religiöse und nichtreligiöse Juden sowie Araber, die hier problemlos miteinander studieren.
Nach Russland und Frankreich
Jüdische Einwanderer aus dem arabischen Raum, Russland, Kanada und Frankreich gehören zum gewohnten Strassenbild Israels. Zusehends suchen nun auch Juden aus China eine neue Heimat im jüdischen Staat.
Auszug aus Westeuropa
Die «Jewish Agency» spricht von einer Rekordzahl von Juden, welche sich zur Aliyah – der Rückkehr nach Israel – anschicken. Dem zunehmenden Antisemitismus geschuldet, seien 2015 allein aus Frankreich 8'000 Juden nach Israel eingewandert.
Erklärung von 25 Rabbis
25 Rabbis aus Israel haben vor kurzem eine Neubewertung von Jesus, dem Christentum und dem Neuen Testament gefordert. Die Christen seien als Brüder und Schwestern zu umarmen, erklärte die Gruppe laut «Israel heute».
Künstlicher Gegensatz
Die traditionelle Lesart von «Gesetz contra Evangelium» hat einen antijüdischen Unterton. Die «Neue Perspektive auf Paulus» hat damit aufgeräumt.

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