Frieden statt Hoffnungslosigkeit
Shapoor Ahmadi kommt als Flüchtling aus dem Iran nach England, doch in der neuen Heimat geht es ihm sehr schlecht. Er ist einsam, hoffnungslos und ohne Vision. Dann erlebt er Weihnachten und plötzlich ändert sich sein Leben.
«Gib Jesus eine Chance»
Padina war eine strenggläubige Muslimin, die jeden Tag vor der Schule stundenlang Koranverse auswendig lernte und alle Regeln streng befolgte. Doch dies machte sie unglücklich. Als sie auf ein christliches TV-Programm stiess, änderte sich ihr Leben.
Türkin findet neue Identität
Schon als Kind erfährt Isik Abla viel Ablehnung. Das Gefühl der Wertlosigkeit zieht sich weiter durch ihr Erwachsenenleben. Zwei Ehen zerbrechen und damit auch ihr letzter Mut. Als die Türkin beschliesst, Selbstmord zu begehen, greift Gott ein.
Undercover in Moscheen
Der deutsch-pakistanische Terrorismusexperte Shams Ul-Haq hat sich undercover in schweizerische Moscheen eingeschleust. Er berichtet von Radikalisierung und Finanzierung durch den Islamischen Staat.
Ex-Muslim Mohammed
Mohammed (Name geändert) war wegen seines christlichen Glaubens mehrmals vor Gericht und im Gefängnis. Trotz Widerstands ist er in seiner Heimat Algerien für Jesus unterwegs.
Iranischer Teenie auf der Suche
Mehdi lebte für den Spass am Leben. Sein religiöses Leben nahm der Muslim nicht allzu ernst. Bis er mit einem Mal einen seltsamen Gedanken hatte: «Finde etwas über das Christentum heraus». Hier berichtet er, wie seine Neugier gestillt wurde.
Jesus in Mekka gefunden
Omars Leben war leer, garniert mit allerhand Problemen. Er war ermattet und bar jeglicher Hoffnung. Eine Pilgerfahrt nach Mekka sollte alles ändern. Dies geschah tatsächlich, wenn auch in einer Weise, die sich Omar nicht hätte erträumen können.
Der Einfluss von Migranten
Der Einfluss christlicher Einwanderer auf die Schweizer Gesellschaft ist grösser als derjenige von Muslimen. Davon ist Samuel Behloul, Fachleiter Christentum beim Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID), überzeugt.
Im Gespräch mit Muslimen
Der Dialog mit dem Islam wird von christlicher Seite aus oft zu defensiv geführt. Davon geht jedenfalls der Theologe und Ethiker Ulrich Eibach aus. Er beschreibt daher die Themen, die im Gespräch mit Muslimen aufs Tapet gehören.
Top-Muslima fordert
Muslime fühlen sich viel wohler in einem Land, das sich seiner christlichen Identität sicher ist. Das sagte die frühere Religionsministerin von Grossbritannien, Freiherrin Sayeeda Warsi, die selbst Muslimin ist.

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