ISIS-Spion in der Kirche
Mord und Blutvergiessen ist Mohammeds* täglich Brot. Der ISIS-Kämpfer gehorcht dem Koran, um nahe bei seinem Allah sein zu können. Doch als er den Auftrag bekommt, einen Pastor auszuspionieren, geschieht etwas Unerwartetes: Er erfährt Liebe.
Inmitten der Gewalt
Zwei Millionen Flüchtlinge leben im Norden Nigerias und in Nachbarländern in Flüchtlingslagern. Viele von ihnen sind enttäuscht von der Gewalt des Islams.
Diskriminierte Muslime
Laut der Schweizer Anti-Rassismus-Kommission haben Diskriminierungen gegenüber Muslimen am stärksten zugenommen. Doch weshalb ist geäusserte Muslimfeindlichkeit Rassismus?
«Weg vom Fundamentalismus»
Der chaldäisch-katholische Patriarch, Louis Sako, hat in einem Offenen Brief zum Ramadan seine muslimischen Mitbürger eingeladen, «Sektierertum und Fundamentalismus» abzuschwören und diesen Monat zu einem «aussergewöhnlichen Ramadan» zu machen.
Kommentar von Eric Metaxas
Bestsellerautor Eric Metaxas schreibt in einer Kolumne über das Phänomen, dass viele Muslime Christen werden: «Vielleicht haben Sie gehört, dass die erste muslimische Miss USA zum christlichen Glauben konvertiert ist. Sie ist lange kein Einzelfall.»
Mit Medizin gegen Gewalt
Nur 35 Kilometer vor der Grenze zu Syrien steht das Ziv Medical Center, ein israelisches Krankenhaus. Hier wird jeder behandelt, egal, woher er kommt und welchen politischen Hintergrund er hat; auch offizielle Staatsfeinde.
Philosoph Mangalwadi
Der indische Philosoph Vishal Mangalwadi referierte am 10. Mai am Chrischona-Seniorentag und an der STH Basel. In seinem neuen Werk «Die offene Wunde des Islam» sucht Mangalwadi nach den Gründen, warum die muslimische Welt nicht zur Ruhe kommt.
Drei einfache Schritte
«Ich bekomme jeden Tag Anfragen von Leuten aus der ganzen Welt. Die Frage Nr. 1 ist, wie ich denn überhaupt Christ wurde.» Denn Chris Townsend lebte 26 Jahre als überzeugter Atheist, bevor er Christ wurde.
Rat eines Ex-Muslim
Nabeel Qureshi betrachtet den radikalen Islam aus einem besonderen Blickwinkel. Er war einst stolzer Muslim, konvertierte dann aber zum Christentum. In einem Buch schreibt er nun, was die Antwort der Christen auf den Dschihad sein sollte.
Konvertitin Najima
Najima (Name geändert) ist die Tochter eines muslimischen Staatschefs. Sie wird streng religiös erzogen und ist von klein auf überzeugte Muslima. In der Universität findet sie aber ein Traktat, dessen Text sie nicht mehr loslässt.

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