Heute kämpft sie für Freiheit anderer
Jessa Crisp wurde von ihren Eltern zur Sexsklavin herangezogen. Sie sagten ihr, ihr fehle die Intelligenz, um etwas anderes als eine Prostituierte zu sein. Während andere Kinder die Schule besuchten, wurde Jessa gezwungen, für Männer zu posieren.
Mit 15 täglich getrunken
Früher sexueller Missbrauch, Alkohol, Drogen und fünf Abtreibungen: Holly Christine Hayes machte viele Traumen durch. Heute unterstützt sie durch ihr «Sanctuary Project» Frauen, die aus Menschenhandel, Gewalt und Sucht herauskommen.
Sariah entkam Menschenhandel
Egal wie rigoros Sariah Hastings ihren Körper unter der Dusche schrubbte, sie konnte sich nicht von den Spuren der schmutzigen Männer befreien. «Der einzige Ausweg ist der Tod», höhnten die Zuhälter.
Alkohol und käuflicher Sex
Nach dem Tod seiner Frau sucht Peter Roos Halt – und findet ihn vermeintlich im Alkohol. Völlig betrunken geht er auch immer wieder mit Frauen mit. Bis er eines Tages ein Wandbild sieht, das ihn vollkommen umhaut.
«Aus der Asche aufstehen»
Am Abend, bevor sie als Hauptreferentin auf einer Konferenz für sexuelle Enthaltsamkeit sprach, wurde die damals 23-jährige Jennifer Joy Neely vergewaltigt. Die Jugendpastorin stürzte danach total ab, sie gründete einen eigenen Escort-Service.
Veronyka wurde Tänzerin
Mit zehn Jahren kleidete sich Veronyka Sanchez wie ein Junge und wollte ein «Gangster» sein. Nach einer dramatischen Wende wurde ihr Vater Christ, die Familie begann in die Kirche zu gehen. Doch Veronyka wandte sich ab und wurde Tänzerin.
Moderne Sklaverei
Wer glaubt, Menschenhandel sei nur in Asien, Südamerika und Osteuropa ein Thema, irrt sich. Auch bei uns kommen immer wieder tragische Fälle von moderner Sklaverei ans Licht – meist handelt es sich um sexuelle Ausbeutung.
Laurie's Geschichte
Laurie Ishii wuchs in einer Mittelklasse-Familie auf. Im Teenageralter rebellierte sie. Von einem «Freund» vergewaltigt, rutschte sie ab in die Drogen. Als Dealerin lernte sie Jesus Christus kennen – doch sie gestaltete ihr Leben nicht mit ihm.
10 Jahre «Heartwings»
Seit zehn Jahren ist «Heartwings» unterwegs im schrillen Rotlichtmilieu unter Prostituierten, Freiern und Zuhältern. Regelmässig besucht das Team über 300 Bordelle. Livenet unterhielt sich mit Peter und Dorothée Widmer über ihre Arbeit in Zürich.
«Skandal im Sperrbezirk»
Es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein, als Josephine Butler das erste Mal vor einem Bordell stand. Die gutbürgerliche Frau passte hier offensichtlich nicht hin. Sie engagierte sich aber vehement für die Frauen, die dort arbeiteten.

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