Jetzt im «Buch des Lebens»
Richard D. Mangone: Sein Name stand auf der Liste der meistgesuchten flüchtigen Verbrecher. Wegen Finanzdelikten sass er fast 20 Jahre hinter Gittern. Das Geld war sein Gott geworden. Heute aber steht sein Name im «Buch des Lebens».
Im Einfluss der Gewalt
«Ich habe mein Leben im Gefängnis verbracht und Gott hat mich freigelassen», sagt der Australier Rob Young heute. Er wurde in eine Familie mit extremer häuslicher Gewalt und Kriminalität hineingeboren. Sein Weg war vorgezeichnet, zumindest teilweise.
Vom schnellen Geld überholt
Eigentlich wollte CJ Blair nur genug Geld verdienen, damit seine Mutter ihren Körper nicht mehr auf der Strasse an Männer verkaufen musste, die sie misshandelten.
Nach 10 Jahren Haft
Er sass vor seinem Bier in einer Kneipe, im Hintergrund hörte er Wortfetzen aus einem Lautsprecher. Doch diese Wortfetzen veränderten sein Leben.
Früher war er drogenabhängig
Viele Menschen versuchen, ihre Vergangenheit zu vertuschen oder reden überhaupt nicht darüber. Nicht so Michael Molthan. Ganz offen berichtet er regelmässig auf seinem Podcast, wie er vom Bauberuf in die Obdachlosigkeit schlitterte.
Auch das gibt es bei den Fulani
Ein islamischer Extremist mit Namen Usama lebte unter den Fulani-Hirten im Norden Nigerias, in der Region der Terror-Organisation Boko Haram. Eines Tages geschah etwas, das sein Leben auf den Kopf stellte.
Fast ein Amokläufer
Es war am 10. November 1982. Der damals 18-jährige James Quentin Stevens betrat die Braddock School im Städtchen Burke in Virginia/USA. Er wollte Menschen töten und danach sich selbst umbringen. Doch alles lief anders, als er sich das gedacht hatte.
Ein Jahr danach
Heute, am 12. Oktober, jährt sich die Freilassung von Pastor Andrew Brunson, der zwei Jahre wegen seiner Pastorenaktivität in der Türkei in Gefangenschaft war. Schon damals war klar, dass er kaum in die Türkei zurückkehren würde. Was macht er heute?
Damon West
Eigentlich ist er Football-Star und später Broker an der Börse. Doch dann stürzt Damon West in die Drogenabhängigkeit ab und gelangt ins Gefängnis. 65 Jahre bekommt er. Ein Freund gibt ihm dort einen ungewöhnlichen Rat: «Sei wie eine Kaffeebohne!»
Aus kaputter Existenz gerettet
Diesen Herbst wird der Ex-Jockey Eddie Donnally in Gefängnissen in Florida zu Tausenden von Häftlingen sprechen. Sein ungewöhnliches Leben und seine dramatische Veränderung bringen viele zum Glauben.

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