Sie täuschte Entführung vor
Fast einen Monat lang hielt Karen Matthews die britische Öffentlichkeit in Atem. Das Königreich litt 2008 mit ihr wegen ihrer entführten Tochter Shannon – bis herauskam, dass alles vorgetäuscht war, um die ausgesetzte Belohnung selbst einzustreichen.
Lebenslänglich – für Jesus
Als Troup Foster nach einem Mord lebenslänglich ins Gefängnis kam, dachte er nur noch an Selbstmord. Doch dann begegnete er Jesus. Er begann ein Theologie-Studium innerhalb der Knastmauern. Heute weiss er, dass Gott ihn genau an den Ort berufen hat.
Kriminell, drogenabhängig, verzweifelt
Als sein Vater verschwindet, bricht für Steve Benner alles zusammen. Er gerät auf die schiefe Bahn, wird drogenabhängig und ist schliesslich so am Ende, dass er nicht mehr weiter leben möchte. Doch dann findet er unerwartet Hoffnung.
Gottesbegegnung im Knast
Sein Leben war ein Trümmerhaufen: Er nahm Drogen, hatte keine Arbeit und lebte auf der Strasse. In sich fühlte er einen unbändigen Hass gegen alle Menschen und litt unter Schuldgefühlen. Doch Jacques Vermeulen erlebte Hilfe durch Gottes Eingreifen.
Showdown auf den Knien
Tony Gielty gehörte laut dem «Inspire Magazin» zu den brutalsten Gefängnisinsassen Schottlands. Nach einem aussergewöhnlichen Showdown hinter Gittern änderte er seinen Lebensstil jedoch völlig. Heute ist er freiwillig im Knast zu finden.
Kurz vor der Hinrichtung
Er wusste, dass seine Hinrichtung unmittelbar bevorstand – und verspürte trotzdem innerlichen Frieden. Warum? Im Gefängnis hatte der iranische Häftling Alireza Asadi Jesus Christus kennengelernt, das «beste Erlebnis meines Lebens», wie er sagte.
Stefan van der Heijden
Die persönliche Geschichte von Stefan van der Heijden ist beides: rau und erlösend. Mittendrin steht ein dramatischer Wendepunkt – und Alpha.
Mit Gott im Gulag
Alexander Ogorodnikov wuchs in der Sowjetunion auf zu einer Zeit, in der die Kommunisten alle religiösen Einflüsse von den Menschen fernhalten wollten. Doch mit der Zeit begann Alexander, das System zu hinterfragen...
Gefangen in Nordkorea
Zwei Jahre verbrachte der «Jugend mit einer Mission»-Mitarbeiter Kenneth Bae in einem Zwangslager in Nordkorea. Wie sich sein Gebet von «Schick mich heim, Herr!» in «Gebrauche mich, Herr!» verwandelte, beschreibt er in seinem neuen Buch.
Ellis wartete auf den Tod
Der frühere Herumtreiber Ellis Brasher war tief in seine Alkoholsucht verstrickt. Seine Eskapaden brachten ihn fast fünfzig Mal hinter Gitter. Seine Perspektive war ernüchternd: «Ich hoffte auf den Tod.» Doch 55 Jahre später lebt er noch immer.

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