Mariam gibt erstes Interview
Im Gefängnis war der Glaube ihre einzige Waffe, sagt Mariam Ibrahim, die wegen ihrem christlichen Glauben im Sudan zum Tode verurteilt worden war. Ihr Schicksal ging um die Welt. Seit kurzem ist sie frei – jetzt spricht sie öffentlich darüber.
Macht, Luxus und Gewalt
Michael Franzese gehörte zu den Führern einer der gewalttätigsten und rücksichtlosesten Mafia-Familien New Yorks. Heute sagt er, dass niemand so schlecht ist, dass er ausserhalb der Reichweite Gottes liegt.
Steuersünderin findet Frieden
Mary Forsythe ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Als bei einer Steuerprüfung Fehler ans Licht kommen, muss sie ins Gefängnis. Doch was als Drama beginnt, endet als Fügung des Schicksals.
Vom Zerstörer zum Friedensstifter
Gennady Terkun wächst in der Kleinstadt Krasnodar in Russland auf. Mit 13 reisst er von zu Hause aus und gerät auf die schiefe Bahn. Getrieben von Hass ist er zu allem bereit. Selbst im Gefängnis haben die anderen Angst vor ihm.
Jesus begegnet
Drogen, Raubüberfälle, Gefängnis. Mike Bensons Leben scheint vorgezeichnet. Im Gefängnis denkt er darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Doch dann kommt ihm eine andere Idee...
Todeskandidatin kurz vor ihrer Hinrichtung:
Sie ist die 500. Todeskandidatin des Staates Texas, seit die Todesstrafe dort wieder eingeführt wurde. Ende Juni 2013 wurde Kimberly McCarthy durch die Giftspritze hingerichtet. Ihre letzten Worte machen nachdenklich.
Vom Mörder zum Missionar
Er war drogenabhängig, ein Dieb und ein Mörder. Doch als Edward Mauricio im Gefängnis Jesus kennenlernt, ändert sich sein Leben drastisch.
Vom Saulus zum Paulus
Als Skinhead, Nazi und Gewalttäter kam er einst ins Jugendgefängnis. Seitdem hat Johannes Kneifel radikal verändert.
Ehrung
Der ehemalige Bankräuber Rudolf Szabo setzt sich für die Integration von jungen Menschen ein. Darauf reagierten viele Medien positiv. Darum erhielt er vom «Dienstagsmail» den «Award für Öffentlichkeitsarbeit».
Ex-Hooligan und Neonazi
Punk, Knast mit 17 Jahren, später Hooligan und Neonazi: Das Leben von Oliver Schalk verlief lange auf der schiefen Bahn. Gewalt und Drogen gehörten zu seinem Alltag, Ausländer zu seinem Feindbild. Erst die Begegnung mit Christen veränderte sein ...