Ermutigung in der Krise
Die Mutter und Bloggerin Austie Eckley war erdrückt – von der Angst vor dem Coronavirus, den schlimmen Nachrichten, ihrer Verantwortung zu Hause. Verzweifelt schrie sie Gott an: «Bist du da?» Sofort kam die unerwartete Antwort…
Samuel Lee
Samuel Lee stammt aus dem Nahen Osten. Früher war er «Christenhasser», wie er sich selbst bezeichnet – doch dann hörte er Jesu Stimme im Hotel während der Flitterwochen. Heute ist er Pastor einer Migrantengemeinde in Amsterdam.
Kraft im Namen Jesus
Die aktuelle Heuschreckenplage in Ostafrika treibt Millionen von Menschen in Armut und Hunger. Geoffrey Musava Matiti hat dreimal einem Schwarm im Namen Jesu geboten, wegzugehen. Dreimal wurden er und seine Leute auf übernatürliche Weise verschont.
Jordan Gilbert
Er war einer der jüngsten preisgekrönten Produzenten am Broadway: Jordan Scott Gilbert. Sein Ruhm erfüllte ihn aber nicht und im New Age drehte er sich im Kreis. Bis er auf einen besonderen Lehrer aus Costa Rica stiess…
Hilferuf aus der Gletscherspalte
Alleine in einer Gletschterspalte gefangen, schliesst der damals 29-jährige Thomas Zurbrügg mit seinem Leben ab. Er wird wie durch ein Wunder gerettet. Ein weiterer Unfall zerstört drei Jahre später sein Gesicht und viele Zukunftspläne.
Einmal New Age und zurück
Intensiv suchte Annette Williams im New Age nach Gott. Unter anderem suchte sie in Indien und verbrachte mehrere Monate damit, während 14 Stunden täglich Mantras in Ashrams zu singen.
Ex-Transgender
Sieben Jahre lang lebt Pete Benjamin von der Südküste Englands als «Victoria». Doch die Glücksgefühle, die er erwartet hatte, bleiben aus – und Einsamkeit, Depression und Selbstmordgedanken breiten sich aus.
Hätten Sie's gewusst?
Schauspieler Mark Wahlberg sagt: «Der Glaube ist das Wichtigste. Mit ihm beginne ich jeden Tag. Wenn ich die Augen öffne, bete ich, bevor ich das Licht einschalte.»
Von Brasilien nach Europa
Gott, Engel und ewiges Leben gab es in William Rochas Augen nicht. Doch dann hatte der Brasilianer ein besonderes Erlebnis in einem Gottesdienst. Und heute, 13 Jahre später, lebt er als Missionar in Schweden.
Jetzt im «Buch des Lebens»
Richard D. Mangone: Sein Name stand auf der Liste der meistgesuchten flüchtigen Verbrecher. Wegen Finanzdelikten sass er fast 20 Jahre hinter Gittern. Das Geld war sein Gott geworden. Heute aber steht sein Name im «Buch des Lebens».

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