Junger Iraner findet Jesus
Mojtaba kämpfte mit Depressionen und Bitterkeit. Als sein Bruder Christ wurde, sah Mojtaba, wie dieser sich völlig veränderte. «Ich entschied mich, ebenfalls Jesus nachzufolgen.» Dadurch geriet er ins Visier des Staates und mehrfach hinter Gitter...
Essensverteilung Philippinen
Bei einer Verteilaktion von Lebensmitteln in den Philippinen traf die junge Christin Dyn Nah auf einen ungewöhnlichen Mann. Statt Lebensmitteln bat er um eine neue Bibel. Dann zeigte er ihnen die eigene…
Vom Glauben enttäuscht
Fast sein halbes Leben lang lebte Matt Whitman in dem Glauben, den er im Alter von 15 Jahren in Jesus Christus fand. Doch mit 29 Jahren, nach einem Streit in seiner Gemeinde, empfand er, dass nichts davon mehr Sinn machte und er wurde Atheist…
Moderatorin Frauke Ludowig
Manche würden sagen, Kirche ist eine angestaubte Sache. Nicht so die RTL-Moderatorin Frauke Ludowig. Sie findet: Der Glaube an Gott macht Spass, schenkt Hoffnung und stimmt optimistisch.
Esther Fasnacht
Es geschah am 23. März 2006: Ihr Mann flog für das christliche Hilfswerk MAF in Papua-Neuguinea einen seiner vielen Einsätze, als er tödlich verunfallte. Seine Frau, Esther Fasnacht, blieb mit vier Kindern zwischen drei und zehn Jahren zurück.
Jetzt im «Buch des Lebens»
Richard D. Mangone: Sein Name stand auf der Liste der meistgesuchten flüchtigen Verbrecher. Wegen Finanzdelikten sass er fast 20 Jahre hinter Gittern. Das Geld war sein Gott geworden. Heute aber steht sein Name im «Buch des Lebens».
Trotz depressiven Zeiten
Selbstzweifel, ein schlechtes Selbstwertgefühl und Depressionen waren Michael Hamptons jahrelange Begleiter. Er erlebte kein grosses, freimachendes Wunder, freut sich heute aber über das Leben, das Gott ihm gegeben hat.
Ersatz-Gott entlarvt
Marie-Anne Gasser gelang, wovon viele nur träumen. In sechs Jahren wurde sie 45 Kilogramm los – bleibend. Doch eigentlich war dies nur der Nebeneffekt. Sie hatte Gott als Tröster kennengelernt.
Mädchen ohne Hände
Cleidy kam ohne Hände zur Welt. Ihre Mutter verliess sie aus Scham, als sie drei war – ihren Vater lernte sie nie kennen. Dennoch sagt sie heute, dass sie glücklich ist, «weil Gott uns alle gleich gemacht hat».
Nicht ganz nach Plan
Das Leben ist nicht perfekt – aber es hat perfekte Momente. Das erlebt Jo Fuller immer wieder. Und sie ermutigt, diese Momente besonders zu geniessen, genauso wie die goldenen Augenblicke mit Gott.

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