Vor der Explosion in Beirut
Ein seltsames Gefühl brachte Pastor Said Deeb in Beirut am 4. August dazu, die fast 300 Erwachsenen und Kinder im Gemeindezentrum nach Hause zu schicken. Heute weiss er, dass es der Heilige Geist war – und er rettete ihnen allen das Leben.
Scotts Geschichte
«Ich hatte einen Herzinfarkt, als ich 17 war», erinnert sich Scott Windus aus Australien. Dies stellte das Leben des aufstrebenden Tennis-Talents komplett auf den Kopf. Kaum genesen, jagte er nach Erfolg – bis alles zusammenbrach...
Denzel Washington
Hollywood-Star Denzel Washington (65) bezeichnete die Begegnung mit dem Heiligen Geist in einem Interview als eine einzigartige Erfahrung. Diese habe ihn auch etwas «erschreckt»… und am Boden gehalten, als er in Hollywood gross rauskam.
Knieverletzung als Auslöser
Tina Büchi sehnte sich nach einer tieferen Gottesbeziehung, sah aber ihr Gebetsleben durch eine Knieverletzung erschwert. Doch genau durch diese Einschränkung beschenkte sie Gott.
Junger Iraner findet Jesus
Mojtaba kämpfte mit Depressionen und Bitterkeit. Als sein Bruder Christ wurde, sah Mojtaba, wie dieser sich völlig veränderte. «Ich entschied mich, ebenfalls Jesus nachzufolgen.» Dadurch geriet er ins Visier des Staates und mehrfach hinter Gitter...
Essensverteilung Philippinen
Bei einer Verteilaktion von Lebensmitteln in den Philippinen traf die junge Christin Dyn Nah auf einen ungewöhnlichen Mann. Statt Lebensmitteln bat er um eine neue Bibel. Dann zeigte er ihnen die eigene…
Vom Glauben enttäuscht
Fast sein halbes Leben lang lebte Matt Whitman in dem Glauben, den er im Alter von 15 Jahren in Jesus Christus fand. Doch mit 29 Jahren, nach einem Streit in seiner Gemeinde, empfand er, dass nichts davon mehr Sinn machte und er wurde Atheist…
Moderatorin Frauke Ludowig
Manche würden sagen, Kirche ist eine angestaubte Sache. Nicht so die RTL-Moderatorin Frauke Ludowig. Sie findet: Der Glaube an Gott macht Spass, schenkt Hoffnung und stimmt optimistisch.
Esther Fasnacht
Es geschah am 23. März 2006: Ihr Mann flog für das christliche Hilfswerk MAF in Papua-Neuguinea einen seiner vielen Einsätze, als er tödlich verunfallte. Seine Frau, Esther Fasnacht, blieb mit vier Kindern zwischen drei und zehn Jahren zurück.
Jetzt im «Buch des Lebens»
Richard D. Mangone: Sein Name stand auf der Liste der meistgesuchten flüchtigen Verbrecher. Wegen Finanzdelikten sass er fast 20 Jahre hinter Gittern. Das Geld war sein Gott geworden. Heute aber steht sein Name im «Buch des Lebens».

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