Es ist nie zu spät
Es war in einem abgelegenen Dorf: Noch nie hatte jemand dem 99-jährigen Mann und seiner Tochter von Jesus erzählt. Und so fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, als er in seinem Wohnzimmer Pastor Jordan Standridge zuhörte...
«Freude im ganzen Land»
Etwas ganz Besonderes ist aus dem Global Outreach Day in der Dominikanischen Republik entstanden: Im Jahr 2015 haben die beteiligten Gemeinden begonnen, die neuen Gläubigen im ganzen Land am Reformationswochenende zu taufen.
«Können Sie mir das vorlesen?»
Der christliche Glaube wächst im Iran rapide. Je nach Schätzung bewegt sich die Anzahl Christen zwischen 800'000 bis drei Millionen. Viele finden im einstigen Perserreich durch Träume, Visionen und Wunder zu Jesus Christus.
«Good News Gang»
Detroit erhielt durch seinen finanziellen Niedergang und die explodierende Kriminalitätsrate einen üblen Ruf. Doch langsam ist die Stadt auf dem Weg der Besserung. Mit dazu beigetragen hat auch die «Good News Gang».
Erstaunliches aus Malawi
Lucia schaute über die Strasse hinaus und sah eine Gruppe von Männern auf Fahrrädern am Rand des Dorfes stehen, die auf jemanden zu warten schienen. «Gehe mit diesen Leuten und führe sie», sagte plötzlich eine Stimme neben ihr. Dann wurde sie wach.
Heil und Heilung
Seit Jahren führt Andreas Straubhaar evangelistische Veranstaltungen durch. Dabei machen Menschen Erfahrungen mit dem übernatürlichen Wirken Gottes.
Mit 59 berufen
In einem Alter, in dem mancher schon an die Pension denkt, startete der Unternehmer Dois Rosser Jr. erst richtig durch. Er gründete ein Werk, welches Bibelstudien-Material auch in entlegenen Gebieten zugänglich macht.
8'000 beim «Marche pour Jesus»
Mehr als 8'000 evangelische Christen gingen in Frankreich beim «Marche pour Jesus» auf die Strasse. Es war ein fröhliches Fest, das in verschiedenen Städten von Paris bis Strasbourg über die Bühne, respektive das Strassenpflaster ging.
Pastor hilft zwei Prostituierten
Pastor Simon Guillebaud bestellte sich zwei Prostituierte aufs Hotel in Burundi. Eine gefährliche Sache; würde er ertappt, wäre der Ruf, den er 16 Jahre lang aufgebaut hatte, verspielt. Doch was daraus entstand, rechtfertigt das Risiko.
Er sass selbst zwei Jahre im Knast
Wenn Markus Schanz mit jungen Strafgefangenen über Jesus Christus spricht, hat er einen idealen Anknüpfungspunkt: Er sass selbst über zwei Jahre im Gefängnis. In pro erzählt der 30-Jährige, wie der Glaube sein Leben radikal verändert hat.

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