Ruedi Graf
Ruedi Graf (49) aus Solothurn war alkohol- und nikotinabhängig. Er sah keinen Sinn mehr in seinem Leben, schloss sich Rechtsextremen an. Durch ein Buch fand er zum Glauben an Gott. Sein Leben erfuhr dadurch eine 180-Grad-Wendung.
Carmela Inauen
Carmela Inauen (59) aus Appenzell wächst in einer Pflegefamilie auf und wird später adoptiert. Als sie ihre leiblichen Eltern sucht, erlebt sie Überraschungen. Carmela lebt heute vom Verkauf ihrer Bilder und das ohne künstlerische Ausbildung.
Sun Liujun aus China
Sun Liujun liebte Fahrradfahren. Doch er hätte nie gedacht, dass diese Aktivität einmal sein ganzes Leben und das seiner Familie verändern würde.
«Gott passt in keine Box»
Die Taliban Afghanistans sind weiterhin auf der Suche nach Christen, die sich verborgen halten, um sie zu ermorden. Eine Gruppe von Kämpfern hatte dabei eine übernatürliche Begegnung, die sie für immer verändert hat.
Raus aus dem Gewaltkreislauf
Seine Zukunft schien vorgezeichnet: Greg Stier wuchs in einer gewalttätigen Familie und einer ungünstigen Umgebung auf. Doch Jesus begegnete ihm trotz seiner schlechten Voraussetzungen und seitdem hilft Greg anderen.
Ein Dealer findet Freiheit
Mit nur elf Jahren rutscht Kevin Wangni in die Drogenszene Londons. Bald dealt er im ganzen Land – doch eine lebensgefährliche Situation bringt ihn zum Nachdenken. Als er Jesus kennenlernt, findet er den Weg aus dem Drogenmilieu.
Leben statt Tod
Sieben Jahre lang ist Daniel Werthmüller aus Zürich schwer drogenabhängig. Zweimal spritzt er eine Überdosis und überlebt nur knapp. Die Sucht hat ihn fest im Griff. Als er sich für ein Leben mit Jesus entscheidet, verändert sich für ihn alles.
Boonk Gang zeigt Reue
Boonk Gang filmte sich beim Stehlen und postete dies in den Sozialen Medien. Im Gefängnis scheint er nun einen Sinneswandel durchgemacht zu haben. Offenbar fand er zu Jesus Christus und bereut seine Eskapaden.
Ex-Insta-Girl Daniela Oyeeun
Früher war Daniela Oyeeun Instagram-Girl, Partygirl und Herzensbrecherin. «All die Jahre dachte ich, ich wäre glücklich, wenn ich Popularität, Reichtum und Geld hätte.» Die Männer bewunderten sie, doch sie selbst fühlte sich als Sklavin.
Nach Egotrip angekommen
Raphael Scheible, früher ein «egoistischer Antitheist», suchte sein Glück im Spass und Erfolg. Er wollte seine heutige Ehefrau vom Glauben abbringen, bis er sich in einem Gottesdienst aus Mitleid und Gruppenzwang selbst für diesen Weg entschied.

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