René Portmann
Mit einer zerrissenen Kindheit schummelt sich René Portmann durchs Leben und um die Welt – dies äusserst erfolgreich. Bis die grossen Sinnfragen den Spassfaktor ausschalten. Klar und deutlich vernimmt der heutige Jugendarbeiter Gottes Stimme.
Unglaubliche Waffenruhe
«Zu sehen, wie ein paar hundert Gangster zusammenarbeiten, ist eine schöne Sache», bilanziert Andie Steele-Smith. Seit mehreren Jahren arbeitet der ehemalige Geschäftsmann in Townships von Südafrika.
Neues Leben
Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas mit ca. 200 Mio. Einwohnern, etwa 45 Prozent von ihnen sind Christen. Während es im Süden überall Werbung für Kirchen gibt, geschehen im Norden des Landes unfassbar schreckliche Dinge.
Das ungewollte Heimkind
Sabine R. wird aus dem Heim adoptiert. Immer wieder fragt sie sich: Warum wollte meine Mutter mich nicht? Auf der Suche nach Liebe erlebt sie Missbrauch, wird zum Rebell, bis ihr Freund ihr von Jesus erzählt – und Sabine eifersüchtig wird...
Ein Gangster wird Pastor
Richard Sifuentes ist am Ende – wegen versuchten Mordes soll er zum dritten Mal ins Gefängnis. Jetzt betet er erstmalig; Gott soll ihn retten. Als er doch verhaftet wird, ist die Enttäuschung gross…
Ungeahnte Wende
Durch die Bibelverteiler der «Gideons» finden Menschen aus Zerbrochenheit und Alkoholsucht in El Salvador. So beispielsweise Francisco, der sich eigentlich das Leben nehmen wollte und dann auf ein Neues Testament stiess.
Jürgen und Charlita Frölje
Charlita Frölje muss den Haushalt, vier Kinder und Hausbau schmeissen, während ihr Mann Jürgen die ganze Woche unterwegs ist und arbeitet. Bald weiss sie nicht mehr weiter – Selbstmord scheint der einzige Ausweg…
LGBT-Aussteiger berichten
Ehemalige aus der LGBT-Szene bezeugten kürzlich beim «Freedom March» im Lake Eola Park in Orlando, Florida «Gottes verwandelnde Kraft». Jeffrey McCall gehört zu den Organisatoren der Parade. Er war selbst lange Jahre eine Transgender-Prostituierte.
Ein neues Leben in Äthiopien
Sarah Keshtkaran erzählt im Blog «More than pretty» von ihrem neuen Leben in Äthiopien. Bei den Herausforderungen, mit denen sie zu kämpfen hatte, schenkte Gott ihr eine neue Erkenntnis: «Vielleicht müssen wir erstmal sterben, um wirklich zu leben!»
Verlassen und missbraucht
Leah Andrades Kindheit ist alles andere als leicht: Sie wird von ihrer Mutter verlassen und von einem Familienfreund missbraucht. Als ihre Ehe scheitert, will sie sich umbringen. Doch dann erlebt sie, dass auch ganz am Ende Gott noch da ist.

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