Anschlag Boston-Marathon
«Ich bin gesegnet», sagt Rebekah DiMartino. Dass sie und ihr Sohn heute am Leben sind, ist ein Wunder. Rebekah stand neben der Bombe, die an der Ziellinie des Boston-Marathons detonierte.
Mörder des Sohnes vergeben
Im August war ihr Sohn James durch den IS-Militanten «Jihadi John» ermordet worden. In der britischen Zeitung «Times» sagt seine Mutter Diane nun, dass sie dem Mörder ihres Sohnes vergeben hat.
Sam Prum
Sam Prum wurde vom US-Militär in Amerika geschult. In dieser Zeit überrannte die Rote Khmer seine Heimat Kambodscha. Um einzuschreiten wollte Sam in einer kambodschanischen Kirche Soldaten rekrutieren, die für die Freiheit in seiner Heimat kämpfen.
Eltern von James Foley:
Ihr Sohn, der Journalist James Foley, wurde von Mitgliedern der militanten Gruppe Islamischer Staat enthauptet. John und Diane Foley sind sicher, dass er nun seine Freiheit gefunden hat. Seine Stärke sei von Gott gekommen.
Unter den Trümmern überlebt
Als das erste Flugzeug am 11. September 2001 in das World Trade Center flog, war Sujo John an seinem Arbeitsplatz im 81. Stock. Doch Gott hatte noch viel mit ihm und seiner Frau vor.
Die Geschichte von Karin James
Oft kommt es im Leben nicht nur darauf an, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, sondern dass man dann auch den Mut und die Geistesgegenwart hat, das Richtige zu tun.
Gedenktag mit Beklemmung
Staatstrauer in den USA zum zehnten Jahrestag von «9/11». Bei Veranstaltungen wird an die Opfer gedacht. Es geht den Verantwortlichen auch um das Heilen seelischer Wunden. Auch der Wunsch nach Frieden und Versöhnung wird thematisiert. New York ...
Wo war Gott am 9/11?
Wer wünschte sich nicht einen Gott, der Ungerechtigkeit schon gar nicht zulässt. Wo war Gott am 11. September 2001? Ein Überlebender berichtet, wie er Gott erlebte.
Eine libanesische Christin
Brigitte Gabriel lebte jahrelang mit ihrer Familie in einem acht mal zehn Meter grossen Bunker unterhalb des zerstörten Hauses. Es war während des Bürgerkriegs im Libanon. Als die Israelis 1982 einmarschierten, erlebte sie dies als Befreiung. In ...
Indien
Jithu nahm ein Messer, um sich zu erstechen. Sogar der Tod, dachte er, wäre besser, als verhaftet zu werden und ins Gefängnis zu kommen. Plötzlich blitzten Worte durch seinen Kopf, die er vor Jahren von seinem Onkel gehört hatte: «Wenn du in ...

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