Jesus statt Selbstmord
Mit 16 Jahren hat Peter Geerds aus Itzgrund (DE) genug vom Leben. Intensiv setzt er sich mit Suizidmethoden auseinander, er will ernst machen. Doch dann entdeckt er, dass sein Leben einen tieferen Sinn hat. Hier erzählt er seine Geschichte.
Drei Familienmitglieder verloren
Briana Domenica verwandelt ihre schmerzhafte Vergangenheit in einen Sinn: Die Sängerin und Motivationsrednerin setzt sich in der Suizidprävention ein. Früher endeten die meisten ihrer Tage in Tränen – heute hilft sie, die von anderen zu trocknen.
Gnade gefunden
Für viele Mitmenschen schien Heinz Buser ein ordentlicher Christ zu sein. Doch erst nach heftigem Absturz lernte er die Kraft von Gottes Gnade kennen und erfuhr echte Ruhe und Freude im Leben.
Ex-Feuerwehrmann
Jason Sautel arbeitete hart und mit Leidenschaft als Feuerwehrmann. Er half gerne anderen Menschen. Aber tief in ihm klaffte ein grosses Loch. Alles, was die Welt so bietet, konnte er da hineinwerfen, ohne wirklich Erfüllung zu finden…
Opfer von Mobbing
Von der ersten bis in die siebte Klasse wurde Jonny Fuchs praktisch täglich gemobbt. Die Verletzungen durch seine Klassenkameraden machten ihn seelisch kaputt. Beinahe hätte er sich mit zwölf Jahren das Leben genommen. Doch Gott bewahrte ihn davor.
Im richtigen Moment
«Es gibt nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt. Ich gebe auf!», dachte Scott W. Bailey. Der Drogenentzug im Gefängnis würde ihn eh umbringen. Doch dann lag da mit einem Mal eine Bibel auf seinem Bett...
«Er ist jetzt bei Jesus»
Hollywood-Schauspielerin Lisa Vidal Cohen äusserte sich erstmals über ihre sozialen Medien zum Verlust ihres 28-jährigen Sohnes Scott Cohen. Die trauernde Mutter erklärte, dass sie weiss, dass er nun «friedlich bei unserem Herrn Jesus ruht».
Yvonne Pfister
2013 erlebt Yvonne Pfister (60) aus Pfäffikon ZH den Suizid ihrer ältesten, damals 25-jährigen Tochter Evelyne. Der Schock sitzt tief. Viel tiefer ist jedoch der Friede, der die dreifache Mutter alsbald erfüllt.
Die Wahrheit macht frei
Es gibt Leute, bei denen kaum noch jemand an eine positive Veränderung glaubt. Béatrice Berger ist ein lebendes Beispiel dafür, dass es für Gott keine hoffnungslosen Fälle gibt.
Wie Frank Mesa Hoffnung fand
Frank Mesa steckte sich mehrmals die Pistole in den Mund. Manchmal richtete er sie auf seine Schläfe. Aber er konnte nie den Abzug drücken. «Ich hasste das Leben. Ich hasste die Menschen. Ich war einfach nur verbittert», erinnert er sich.

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