Taekwondo-WM
Es ist ungewöhnlich, wenn Christen Kampfsport betreiben. Und es ist ungewöhnlich, wenn sie auch noch erfolgreich sind: Der Davoser Methodistenpfarrer Stefan Pfister gewann an der Taekwondo–Weltmeisterschaft in Birmingham (GB) eine Bronzemedaille.
«Mir ist vergeben»
New York Giants Odell Beckham hat den echten Giganten gefunden: Der Offensivspieler des NFL-Teams hat sich bei einem Besuch in Israel taufen lassen. Zuvor hatte er im Heiligen Land ein Leben mit Jesus Christus begonnen.
Dwayne Johnson war depressiv
Er ist der Star in Kino-Krachern wie «Fast & Furious» oder aktuell «Skyscraper». Und er ist der Held im wichtigsten Wrestling-Verband WWE. Die Rede ist von Dwayne «The Rock» Johnson. Doch an ihm nagte einst eine Depression.
Kroatiens Trainer Zlatko Dalic
Im spannenden WM-Finale am Sonntag wurde Trainer Zlatko Dalic mit seiner kroatischen Mannschaft nur Zweiter. Doch inzwischen überwiegt die Dankbarkeit über den historischen Erfolg. Wie der Kroate sagt, verdanke er alles im Leben Gott.
Englands Raheem Sterling
An der WM in Russland hat Raheem Sterling mit seiner Schnelligkeit und seinen Dribblings grossen Anteil am Erfolg der Engländer. Er kommt, ähnlich wie Belgiens Romelu Lukaku, aus ärmlichen Verhältnissen und ist verwurzelt im christlichen Glauben.
Formel-1-Star Lewis Hamilton
Der vierfache britische Formel-1-Champion Lewis Hamilton sagt, dass sein christlicher Glaube, insbesondere das Gebet, jetzt eine zentralere Rolle in seinem Leben spielt. Er rät, dass sich die Menschen für das Gebet Zeit nehmen sollten.
Zum Tod von Matt Cappotelli
Wrestler Matt Cappotelli (38) schlug eine vielversprechende «WWE»-Laufbahn ein. Kurz danach erfolgte die Diagnose Hirntumor. 2007 noch erfolgreich behandelt, kehrte der Krebs 2017 zurück. Nun ist Cappotelli verstorben.
Russlands Samedov
Russlands Alexander Samedov führt WM-Gastgeber Russland ins Viertelfinal. Gegen Kroatien soll die Reise sogar noch weitergehen. Der russische Offensivspieler setzt nach einer schwierigen Lebensphase auf Jesus Christus und liest gerne in der Bibel.
Kolumbiens Carlos Bacca
Carlos Bacca, der 31-jährige Mittelstürmer Kolumbiens, schaffte mit seiner Mannschaft in extremis den Einzug ins Achtelfinale. In früheren Jahren habe er etliche Fehler gemacht, sagt der AC-Milan-Fussballer. «Doch Gott erlöste mich von dem Bösen.
Vor dem Costa-Rica-Hammer
Wegen Costa-Rica-Keeper Keylor Navas wankte und taumelte Brasilien am Abgrund entlang. Erst in der Verlängerung triumphierte der Rekord-Weltmeister. Nun will das noch punktelose Costa Rica gegen die Schweiz zu Zählern kommen.

Anzeige

Anzeige