«Chance» nimmt Sabbatjahr
Drogen und flüchtige Beziehungen. Damit flankierte «Chance the Rapper» einst seinen Hip-Hop-Erfolg. Vor wenigen Tagen kündigte er an, ein Sabbatjahr einzuziehen, um sich in die Bibel zu vertiefen.
Bush und Smith
Bei der Beerdigung des früheren US-Präsidenten George H. W. Bush sang Michael W. Smith seine Hymne «Friends». Die beiden waren befreundet. Michael W. Smith: «Wir haben nie über Politik gesprochen, sondern über die Beziehung zu Gott.»
Rocky in Rente
Nach dem achten Rocky-Film, der bald in die Kinos kommt, ist Schluss, sagt Sylvester Stallone (73). Der Schauspieler rät im realen Leben dazu, sich auf Gott einzulassen. Auch seine Filmfigur Rocky orientiere sich am christlichen Glauben.
Für den König der Könige
«Wenn wir beten: 'Hilf mir, mein Talent, meine Ressourcen einzusetzen', verspreche ich, dass es ein Abenteuer wird!», sagt Christian Liljegren, Sozialarbeiter und Sänger der christlichen Rock-Band «Narnia».
Er singt im «Queen»-Film
Marc Martel, der Sänger, der viele der Vocals im «Queen»-Film «Bohemian Rhapsody» singt, ist Christ. Der Film, der die erschütternde Geschichte von Sänger Freddie Mercury sowie der legendären Band «Queen» aufzeigt, hat sich an die Spitze geschoben.
Die Gewaltspirale beenden
Der umstrittene Rapper «Tekashi 6ix9ine» (22) übergab sein Leben Jesus Christus, um die Gewaltspirale zu beenden. Der New Yorker Hip-Hopper nahm an einer Friedenskonferenz in einer Kirche in Brooklyn teil.
Country-Sänger Josh Turner
Der Sänger Josh Turner publizierte soeben das Album «I serve a Saviour». Der Titel kam ihm bereits vor Jahren in den Sinn und er notierte ihn sich auf seinem Handy. Der Country-Sänger möchte Menschen inspirieren.
Tragischer Hintergrund
Für Millionen von Menschen ist die Hymne «God will make a way» zum Trost geworden. Das Lied entstand in tiefster Trauer, wie der Komponist Don Moen in seinem gleichnamigen ersten Buch erklärt.
Von Gewalt geprägt
«Ich hasste die christliche Gemeinde, ich hasste Christen und wollte nicht Teil davon sein», erinnert sich Pastorensohn Austin French (24). Und in seinem Tagebuch trug der damals achtjährige Junge ein: «Ich werde nie Christ sein.»
HeeSun Lee
Wenn es jemanden gibt, der ethnisch vielseitig ist, dann ist das mit Sicherheit HeeSun Lee. Sie ist von Geburt an koreanisch, chinesisch und amerikanisch. Aufgewachsen ist die Rapperin vor allem mit Latinos und Afroamerikanern.

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