Giroud über Christus
Olivier Giroud (31) ist einer der erfolgreichsten Stürmer der französischen Nationalmannschaft. Der Chelsea-Stürmer setzt sein Vertrauen auf Jesus Christus. Er erklärte beispielsweise: «Ein Moment mit Jesus gibt dir ein Lächeln für den ganzen Tag.»
Inmitten von Schicksalsschlägen
Kürzlich wurde das Topmodel Niki Taylor (43) gefragt, warum es sie einen lebendigen Geist hat, der von innen heraus leuchtet. Ihre Antwort: «Mein Glaube an Jesus Christus gibt mir diesen 'lebendigen Geist' von innen heraus.»
Wertvoll trotz Rollstuhl
Während eines Ägyptenurlaubs 2013 hatte Dominique Hirschi einen schweren Unfall. Seither sitzt der heute 33-jährige Berner im Rollstuhl. Trotz Einschränkungen hat er seinen Glauben und sein Lachen nicht verloren.
Dusty und Tonya Burt
Dusty Burt sah, wie sich seine Eltern Kokain spritzten, als er noch klein war. Dann folgten jeweils Schläge. Im Alter von nur zehn Jahren flehte er Gott an, sein Leben zu beenden. Doch das letzte Wort war noch nicht gesprochen.
Ein offenes Ohr
In der Hektik des Alltags bleibt kaum noch Zeit – und Zeit wird zum wertvollen Geschenk. Das weiss auch Eric Verstraete. Als er sich bei einem älteren Herrn an den Tisch setzte und bewusst die Zeit vergass, erhielt er eine erstaunliche Reaktion.
Chynna Phillips
Als Teenagerin war Chynna Phillips (50) drogen- und alkoholsüchtig. Später litt sie unter Angstzuständen, gegen die sie sich behandeln liess. Erst in Gott fand die Tochter von «The Mamas & The Papas»-Mitgliedern einen echten Vater.
Erfolgreiches Fotomodel
Lea Dinonno war ein gut gebuchtes Model und zudem erfolgreich in der Esoterik-Szene. Doch lange kämpfte sie gegen Depressionen, Panikattacken und horrorartige Albträume. Nichts kann ihr helfen, bis sie eines nachts zu Jesus schreit...
«Chance» nimmt Sabbatjahr
Drogen und flüchtige Beziehungen. Damit flankierte «Chance the Rapper» einst seinen Hip-Hop-Erfolg. Vor wenigen Tagen kündigte er an, ein Sabbatjahr einzuziehen, um sich in die Bibel zu vertiefen.
«Gott hat mich verhaftet»
Aulton E. Herbert Jr. wuchs in Harlem (New York) auf. Tief in den Drogenhandel verstrickt, wurde er im Dezember 1989 hinter Gitter gebracht. Aus Aultons Sicht verhaftete Gott ihn, verkörpert durch die Polizei. Im Gefängnis nahm sein Leben eine Wende.
Bush und Smith
Bei der Beerdigung des früheren US-Präsidenten George H. W. Bush sang Michael W. Smith seine Hymne «Friends». Die beiden waren befreundet. Michael W. Smith: «Wir haben nie über Politik gesprochen, sondern über die Beziehung zu Gott.»

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