Hinduleiter schafft Durchbruch
Der Leiter eines Hindu-Tempels in Indonesien brauchte eine Ente, um sie für ein Ritual zu opfern. Auf der Suche traf er einen christlichen Gemeindeleiter und fragte ihn, ob er ihm helfen könne, eine «besondere Ente» zu finden.
Fontis-Buchtipp
«Du bist verrückt!», sagen ihre Freundinnen, als Tabitha Bühne ihren Traumjob kündigt und zu ihrer grossen Liebe in die indische Hauptstadt Delhi zieht. Wie dieser Trip ihr Leben auf den Kopf stellte, schreibt sie in ihrem Buch «Mit Sari auf Safari».
Wenn Gott ruft
Esther und Markus Ramseier folgten Gottes Ruf nach Zentralafrika. Mitten im vom Bürgerkrieg zerrütteten Land zeugen sie durch ihre Anwesenheit von Gottes anteilnehmender Liebe.
Sängerin Audrey Assad
Die christliche Sängerin Audrey Assad hat syrische Wurzeln. Die talentierte Künstlerin ist ein Flüchtlingskind: Ihr Vater hatte den Nahen Osten unter schwierigen Umständen verlassen.
Fatima Julho
An eine Lüge zu glauben, dieser Gedanke macht Angst – dass man sein Leben völlig an etwas ausliefert, das sich nachher als nicht wahr herausstellt. Wenn man die Wahrheit realisiert, ist es zu spät.
Heimat und Fremde
Lydia Bächi-Schwegler wächst auf zwei Kontinenten auf. Ihr Buch beschreibt das Leben als Missionarskind «im Busch» und als vielseitige Frau in Europa. Abenteuer pur – dort wie hier.
Lust auf Schule
Und es gibt sie doch: Die ermutigenden Beispiele von Muslimen, die nach Europa kommen. Menschen, die Hilfe suchen und finden. Menschen, die sich integrieren wollen. Menschen, die selber anderen helfen wollen.
Sicherheit hier und in Nigeria
Im Sommer war Judith Ochoje für einige Wochen in ihrer alten Heimat Deutschland. «Ich habe abends wie immer angefangen zu beten, dass Gott uns beschützt. Und mich dabei ertappt, dass ich dachte: Wovor denn eigentlich?»
Sängerin mit iranischen Wurzeln
Mit zwei Jahren kommt die Iranerin Darya Baniamerian nach Deutschland. Sie und ihre alleinerziehende Mutter haben es im neuen Land nicht leicht. Doch dann findet ihre Mutter zum Glauben an Jesus und damit verändert sich alles.
Wie der Hass verschwand
Michael Beyerlein mochte keine Ausländer. In einer rechtsradikalen Partei engagierte er sich gegen alles, was nicht Deutsch war. Als er dann einen Missionar kennenlernt, wird sein Weltbild völlig auf den Kopf gestellt.

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