Flüchtling findet Jesus in Europa
Schon in seiner Heimat Syrien hat Achmed einen Traum, in dem Gott zu ihm spricht. Doch der Muslim begreift die Bedeutung nicht. Als Flüchtling in Europa lernt er Christen kennen und plötzlich geht ihm ein Licht auf...
Als Flüchtling im Libanon
21 Jahre alt, Mutter, als Flüchtling im fremden Land und vom Ehemann missbraucht – das ist Farida Khalils Leben. Sie hat vier Nervezusammenbrüche, braucht zum Schlafen Tabletten. Dann trifft sie eine Entscheidung, die ihrem Leben Hoffnung schenkt.
#HowWillTheyHear
Sie sind auf der Flucht, sie sind zerrissen von den Schrecken des Kriegs und der wirtschaftlichen Not. Aus dem Nahen Osten und Afrika erreichen viele Flüchtlinge Europa. Nur wenige kennen Jesus und die Hoffnung, die durch ihn zu finden ist.
Ein Äthiopier berichtet
Um einer weiteren Haftstrafe zu entgehen, flüchtete Mulugeta Adera aus Äthiopien in die Schweiz. Hier fand er zu Jesus, wandte sich aber wieder von ihm ab. Doch Gottes Treue war grösser und zog ihn zurück.
Nach Horror in Nordkorea-Haft
Emotionslos berichtet Hea Woo (Name aus Sicherheitsgründen geändert) in einem Londoner Restaurant über ihren Aufenthalt in nordkoreanischen Gefängnissen. Erst als sie über die geglückte Flucht nach China berichtet, fliessen die Tränen...
Ein Iraner findet Jesus
30 Jahre kämpfte der Iraner Maj für den Kommunismus und für Menschenrechte. Aufgrund dieses Engagements musste er aus dem Iran flüchten und landete in der Schweiz. Er ahnte nicht, dass das Beste noch kommen würde.
Gehörlose Sharmila
Als Sharmila Gnanalingam aus Sri Lanka in die Schweiz kommt, erfährt sie zum ersten Mal von Jesus. Sie probiert aus, zu ihm zu beten, und wird auf erstaunliche Weise erhört. Heute sagt die Gehörlose: «Jesus ist das Beste, was mir passieren konnte.»
Iran-Flüchtling Petrus
Vor ein paar Monaten erreichte Petrus die Schweiz. Er entwich schwierigen Umständen in seiner Heimat Iran. Von Jesus hatte er schon in Persien gehört, der Durchbruch ist ihm nun hier in der Schweiz gelungen.
Frieden statt Hoffnungslosigkeit
Shapoor Ahmadi kommt als Flüchtling aus dem Iran nach England, doch in der neuen Heimat geht es ihm sehr schlecht. Er ist einsam, hoffnungslos und ohne Vision. Dann erlebt er Weihnachten und plötzlich ändert sich sein Leben.
Iranische Ex-Muslima
«Ich wollte keine andere Religion. Was könnte mir das Christentum bieten, was mir der Islam nicht gibt?» Ihre Meinung war gemacht. Doch Mariam (Name geändert), die aus dem Iran nach Belgien flüchtete, erkannte, dass es einen Grund für das Leiden gab.

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