Maggie Gobran
Für die Kinder aus den Müll-Slums in Kairo heisst sie nur «Mama Maggie». Die koptische Christin Maggie Gobran arbeitet unter Ägyptens Ärmsten und ist deshalb für den Friedensnobelpreis nominiert worden.
Familie Schwörer
Seit über zehn Jahren reisen Dario und Sabine Schwörer klimaneutral um die Welt – aus Leidenschaft für die Schönheit und den Schutz der Schöpfung. Mit ihren vier Kindern erlebt die Familie immer wieder, wie Gott sie begleitet und bewahrt.
Unrecht ausmerzen?
Manager leben oft in einer andern Welt.  Aber auch diese kann plötzlich empfindlich gestört werden. Eine Kurzgeschichte von Hans Esslinger.
Kämpfer gegen das Unrecht
Der Philippino Daniel Pantoja wurde zum Rebell. Dann entdeckte er in Kanada die Kraft der Gewaltlosigkeit. Jetzt bringt sie jetzt in seine Heimat zurück.
Indien
Seit vielen Jahren unterstützt Miriam Tilge mit ihrem Verein Agape Indienhilfe bedürftige Menschen. Vor genau zwei Jahren entstand in Indien das bisher letzte neue Kinderheim.
Leben in Ashram
Pia ist eine Pionierin in Wort und Tat. In New Delhi gründete sie eine Nähwerkstatt unter Slumfrauen und arbeitete unter den Ärmsten in einem christlichen Ashram als Krankenschwester.
Bist du bereit?
«Sabine, bist du bereit, für mich in ein anderes Land zu gehen, um dort von meiner Liebe zu erzählen?» Sabine Kaiser ist zwölf Jahre alt, als sie den Eindruck hat, Gott rufe sie mit diesen Worten. Sie ist bei einer Jungscharfreizeit und hat an ...
Football-Spieler Maurice Williams
Jahrelang spielte er für die Amercian-Football Mannschaft «Jacksonville Jaguars» in der NFL. Derzeit wird er als vertragsloser Spieler auch für das US-Amerikanische Nationalteam gehandelt.
Fussballprofi David Alaba
Mit 17 Jahren wurde er Österreichs jüngster Fussball-Nationalspieler aller Zeiten. «Das Jahrhunderttalent», so wird er in seiner Heimat genannt. Seit 2008 ist David Alaba beim FC Bayern München unter Vertrag und überrascht dort immer wieder mit ...
Ein Jahr nach Japan-Beben
Die Erd- und Seebeben-Katastrophe sowie das Reaktorunglück brachten vor Jahresfrist Millionen Japaner völlig aus dem Tritt. Die Hilfe aus aller Welt brachte manchen neuen Lebenssinn – so etwa Araki Hideo.

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