Wie man vergeben lernt
Ruanda 1994: Es herrscht blutiges Chaos. Menschen vom Volk der Tutsi sind ihres Lebens nirgends mehr sicher. Auch die junge Studentin Immaculée Ilibagiza muss vor den Mordbanden der Hutu flüchten.
Versöhnung in extremis
Andrew und Callixte wachsen als Freunde in Ruanda auf. Dann beginnt der Völkermord – Callixte gehört zu den Mördern, die die Familie von Andrews Frau umbringen. Andrew bringt Callixte hinter Gitter. Wie kommt es, dass sie heute wieder Freunde sind?
Dave und Meg Wilson
Dave Wilson ist pornosüchtig – seine Frau Meg hat keine Ahnung. Als er es ihr endlich beichtet, sagt er ihr nur die Hälfte. Zu gross ist die Angst, dass sie ihn verlassen wird. Am Tiefpunkt angelangt, erzählt er ihr alles. Wie wird sie reagieren?
Das «Napalm-Mädchen»
Ihr Schwarzweiss-Foto ging um die Welt: Mit neun Jahren wurde Kim Phúc nackt und schreiend fotografiert, schwer verletzt durch Napalm, mit hilflos ausgebreiteten Armen. Heute setzt sich die 55-Jährige als Botschafterin für Frieden und Versöhnung ein.
Wenn es bergab geht
Lysa TerKeurst hat in verschiedenen Bereichen ihres Lebens erlebt, was Schmerz bedeutet. Doch sie hat erkannt, dass Gott manchmal Schmerz zulässt, daraus aber Gutes macht. Heute ermutigt sie, Gott zu vertrauen, auch wenn man keinen Sinn darin sieht.
In Ruanda
«Mein Leben hat sich geändert, seit ich in meiner Bibel lesen kann», sagt Nadine Kwizera. Auch wenn die Gräuel des Völkermordes 24 Jahre zurückliegen, sind noch tiefe Wunden da. Doch mit Hilfe der Bibel ist ein friedliches Miteinander möglich.
Nachkomme von Flüchtlingen
Eine christliche Palätinenserfamilie wählte Weg der Versöhnung und des Zusammenlebens. Jetzt wird ein Enkel Botschafter Israels in Aserbaidschan.
Wenn es anders kommt als geplant
Als Heidi Ehrenhofer beruflich und privat durch eine Krise geht, helfen ihr nicht nur tiefe Freundschaften, sondern auch ihr Glaube an Gott. Heute sagt die Wienerin: Vergeben und loslassen ist der Schlüssel zur inneren Freiheit.
«Gott, das ist hart...»
Der dreifache Grammy-Gewinner Kirk Franklin gehört zu den prägendsten Gospel- und Worship-Musikern der Gegenwart. Doch etwas quälte den 48-jährigen Ausnahme-Sänger: Sein Hass auf seinen biologischen Vater. Das hat sich nun geändert.
Er nannte sie «Mama»
Kennt Vergebung Grenzen? Für die Kolumbianerin Pastora Mira García nicht. Dabei hätte sie allen Grund dafür. Kolumbianische Guerillas töteten ihren Vater und ihre Kinder. Trotzdem kümmerte sie sich um die Mörder ihrer Familie.

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